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Massenkollision auf der A2

70 Personen betroffen Massenkollision auf der A2

Auf der A2 ist es am Ostermontag zu einem Massenunfall gekommen, in den auch zwei Busse verwickelt waren. Um 18.36 Uhr rückte die Feuerwehr Porta Westfalica zur Unfallstelle in Fahrtrichtung Dortmund aus. Etwa 70 Personen waren betroffen, von denen zwölf leicht und drei schwer verletzt wurden.

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Etwa 70 Personen sind bei der Massenkollision betroffen.

Quelle: pr

Kleinenbremen. Die Einsatzstelle befand sich kurz hinter der Talbrücke Kleinenbremen und zog sich über mehrere hundert Meter auf der Gefällestrecke nach der Brücke. Hier waren insgesamt 13 Fahrzeuge - darunter ein Bus und ein Kleinbus - beteiligt. Im weiteren Verlauf, etwa in Höhe der Eisberger Mühle, befanden sich weitere Unfallstellen mit insgesamt sechs Autos. Bei Eintreffen der Feuerwehr ging starker Regen über der Einsatzstelle nieder, dazu kam eine tiefstehende Sonne genau in Fahrtrichtung Dortmund. Ob diese Wetterbedingungen ursächlich für die Unfälle sind, ist der Feuerwehr jedoch nicht bekannt.

Reisebus mit 60 Insassen

Nachdem Eintreffen verschafften sich die Einsatzkräfte einen Überblick über die Lage und begannen mit der Versorgung der Verletzten. Aufgrund der vielen Betroffenen wurden mit dem Alarmstichwort "ManV" - Massenanfall von Verletzten - weitere Kräfte zur Einsatzstelle entsandt. Über alle Spuren waren die Fahrzeuge verteilt, ein Reisebus mit etwa 60 Insassen war auf dem Grünstreifen neben der Fahrbahn zum Stehen gekommen. Auf dem linken Fahrstreifen lag ein Unfallschwerpunkt mit fünf beteiligten Fahrzeugen, darunter ein VW Kleinbus, der auf der Seite lag.

Feuerwehr transportiert Betroffene ab

Die Verletzten wurden vor Ort von Rettungsdiensten und Notarzt versorgt. Die umliegenden Löschgruppen der Feuerwehr kamen hinzu und entsandten Mannschaftstransporter für die Unterbringung und den Transport der Betroffenen. Die Insassen des Reisebusses ohne Verletzungen konnten bis zum Eintreffen eines Ersatzbusses im Fahrzeug bleiben.

Polizeihubschrauber im Einsatz

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und verteilte Ölbindemittel auf der Fahrbahn, die danach von einer Kehrmaschine der Straßenmeisterei gereinigt wurde. Bei anbrechender Dämmerung wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet um die Unfallaufnahme durch die Polizei zu unterstützen, die dafür auch einen Hubschrauber einsetzte. Nach Freigabe durch die Beamten begannen Bergungsunternehmen mit dem Abtransport der Autowracks und die Feuerwehr beendete ihren Einsatz gegen 21.45 Uhr.

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