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Bad Rehburg „Irgendwie anders“ müssen sie sein
„Irgendwie anders“ müssen sie sein
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17:11 31.07.2011
Der Beifahrer – Dobermann Aaron – ist wohl außergewöhnlich. Beim Roadster-Treffen kann sein Fahrer aber wegen des Super Seven, den er fährt, dabei sein. Quelle: ade
Bad Rehburg (ade)

Wer auf den Parkplatz der historischen Kuranlage beim Roadster-Treffen möchte, dessen Fahrzeug darf gerne auch ein wenig röhren vor lauter Kraft unter der Haube, doch sanftes Tuckern ist ebenso zugelassen. Egal ob die Karosserie auf den vier Rädern nun neuwertig ist oder historischen Wert besitzt, ob gemächlich damit gefahren werden muss oder um die Kurven geheizt wird: Alles ist erlaubt, nur ausgefallen sollen die Fahrzeuge sein.
Schauen, staunen und fragen ist selbstverständlich auch für Gäste erlaubt, die eher mit dem Typ „Familienkutsche“ unterwegs sind, zum Parken müssen jene allerdings andere Flächen in Anspruch nehmen.

Eingeladen zu dem Treffen hat der „Super-Seven-Stammtisch Hannover“ zu dem Treffen. Dessen Organisator Ulrich Helms ist ein passionierter Caterham-Fahrer. Das vierte Treffen in der „Romantik“ ist es schon, zu dem er ein Plakat ausgehängt hat – weil die Umgebung so schön mit den alten Fahrzeugen harmoniert und die Fahrer immer freundlich aufgenommen werden. Den Flitzer, mit dem er in diesem Jahr vorfahren will, hat er sich vor zwei Jahren fabrikneu aus Großbritannien geholt – und wird seitdem an jeder Tankstelle gefragt, weshalb er für diesen schönen alten Wagen denn kein ‚H’ im Kennzeichen beantragt hat.

Gespräche über alles, was mit den Fahrzeugen zusammen hängt, bestimmen das Programm. Wer genug von den Autos gesehen hat, kann es sich auf der Terrasse des „Carpe Diem“ bequem machen und wer eine Ausfahrt in Richtung des Steinhuder Meeres oder in die „Schaumburger Toskana“ machen möchte, kann sich vor Ort Tipps für die schönsten Strecken holen.