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Rosige Aussichten für den Winter

Bad Rehburg/ Winterforum Rosige Aussichten für den Winter

Die „Romantik Bad Rehburg“ bietet rosige Aussichten auf den Winter: mit dem „Bad Rehburger Winterforum“ soll eine neue Veranstaltungsreihe etabliert werden. Für jeweils den dritten Mittwoch der Monate Oktober bis Februar ist das Winterforum geplant – und das bei freiem Eintritt.

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Dieter Hüsemann präsentiert den Flyer zum ersten „Bad Rehburger Winterforum“. 

Quelle: ade

Bad Rehburg. „Es ist doch unsere Aufgabe, Kunst und Kultur in der ‚Romantik‘ zu fördern“, sagt Dieter Hüsemann. Als Vorsitzender des Fördervereins der historischen Badeanlagen hat er deshalb das Winterforum zusammengestellt und hat zum einen Lesungen und Vorträge zu Themen der Regionalgeschichte organisiert, zum anderen Künstler aus der Region um einen Beitrag gebeten.

Im Programm des Winterforums liest sich das dann so, dass am Mittwoch, dem 16. Oktober, die Schauspielerin Jessica Blume und der Literat Frank Suchland Gedichte über Herbst und Winter unter dem Titel „Die große Fracht des Sommers ist verladen …“ lesen. Der Autor und Journalist Heinrich Thies stellt am 20. November mit einer Lesung aus seinem Buch „Ein König in Hannover“ Georg I., den ersten Welfen auf englischem Thron, in den Mittelpunkt, und für den 18. Dezember sind Weihnachtsgeschichten auf hoch- und plattdeutsch von NDR-Moderator Falko Weerts zu erwarten. Dessen Beitrag soll am Nachmittag noch eine Lesung für Kinder vorausgehen, in der bekannte Rehburg-Loccumer ihre liebsten Weihnachtsgeschichten vorlesen. Am 15. Januar geht es weiter mit „Frauen an der Leine“ von Barbara Fleischer. Am Thema der Februar-Veranstaltung wird noch gefeilt, fest steht aber, dass jede der Veranstaltungen im Saal der „Romantik“ um 19.30 Uhr beginnen wird.

Zehn Jahre besteht die „Romantik Bad Rehburg“ nun, hat sich mittlerweile in Sachen Kultur einen guten Namen gemacht – und hat immer noch viel Potenzial bekannter zu werden. An diesem Punkt, sagt Hüsemann, wolle der Förderverein nun nicht nur Mittel akquirieren, sondern auch die Projektleitung aktiv bei der Programmgestaltung unterstützen. Ein erster Schritt dazu seien die Bad Rehburger Jazztage gewesen, die vor wenigen Wochen über die Bühne gingen. Ebenso wie dieser Jazz in der „Romantik“ wolle der Förderverein das Winterforum zu einem festen Bestandteil des Programms machen. Mit abwechslungsreichen Beiträgen und der Aussicht auf freien Eintritt könne das gelingen, meint Hüsemann. Ein Hut, betont er aber dennoch, werde aber bei jeder Veranstaltung durch den Saal kreisen – in der Hoffnung, dass die Kosten für die Veranstaltungen mit dessen Inhalt aufgefangen werden können.

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