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Fit im Umgang mit Vierbeinern

Rehburg / Ferienspassaktion Fit im Umgang mit Vierbeinern

Worin unterscheiden sich Stöbern und Fährtensuche? Was ist beim Umgang mit fremden Hunden zu beachten? Wie bringt man seinem Vierbeiner „Sitz“ und „Platz“ bei? Rund drei Dutzend Kinder aus Rehburg-Loccum sind seit Donnerstagnachmittag fit in solchen Fragen. Beim Gebrauchshundeverein Rehburg haben die Mädchen und Jungen einen aufregenden und lehrreichen Nachmittag erlebt, der Teil der Ferienspaßaktion der Stadt Rehburg-Loccum war.

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Die neunjährige Thyra Klein lernt, wie sie ihrem Schweizer Sennenhund „Anton“ das Kommando „Sitz“ beibringen kann.

Quelle: pr

Rehburg (r). Der zehnjährige Jonathan Krogemann war begeistert. Nach dem Nachmittag „Rund um den Hund“ erzählte er seiner Mutter: „Das ist das schönste Ferienerlebnis gewesen, das ich bisher gehabt habe.“ Jonathan hatte auch gleich von einem besonderen Angebot Gebrauch gemacht. Wer wollte, durfte seinen eigenen Hund mitbringen, und Jonathan hatte seinen Jack-Russel-Terrier „Charly“ dabei. Mit dem kommt Jonathan zwar ziemlich gut klar, konnte aber von Bettina Blümel, die für den Gebrauchshundeverein sonst Erziehungskurse für Hunde aller Rassen anbietet, noch einige Kniffe lernen, wie „Charly“ noch besser gehorcht, leichter an der Leine zu führen ist und vor allem, wie Jonathan richtiges Verhalten seines Hundes auch richtig belohnt.

Aber auch wer keinen eigenen Hund mitgebracht hatte, konnte an diesem Nachmittag viel lernen. Rolf Wilharm zeigte den jungen Gästen, wie Hunde verlorene Gegenstände finden, worin der Unterschied zwischen Fährtensuche und Stöbern liegt, Heinrich Wömpner erklärte in einer weiteren Gruppe, wie mit jungen und wie mit fremden Hunden umzugehen ist, und Bettina Blümel demonstrierte, wie Hunde die Kommandos „Sitz“, „Platz“, „Fuß“ lernen und was die Tiere beim Apportieren leisten müssen. Absicht war es in allen Gruppen, Verständnis für die Vierbeiner zu wecken, eventuelle Ängste zu nehmen und zu zeigen, wie selbstverständlich das Miteinander von Mensch und Hund ist. Dazu hatten die Organisatoren Hunde unterschiedlicher Rassen – vom Dackel bis zum Rottweiler-Welpen – mitgebracht. Optischer Höhepunkt war sicherlich die Demonstration des Schutzdienstes, in dem ein Hund einen vermeintlichen Einbrecher aufspüren musste.

Bettina Blümel, Rolf Wilharm, Heinrich Wömpner und andere Aktive des Gebrauchshundevereins hatten den Nachmittag organisiert und sich auf etwa 20 Anmeldungen eingerichtet. Tatsächlich wollten rund 60 Kinder teilnehmen, Zusagen haben letztlich drei Dutzend bekommen, die außer Vorführungen und der Möglichkeit, die Hunde selbst zu führen, auch das komplette Programm geboten bekommen haben, das zu einem gelungen Feriennachmittag gehört: Sonne, Brause, Kuchen und Gegrilltes.

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