Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Bürgerpreis für Jugendnetzwerk

Rehburg-Loccum Bürgerpreis für Jugendnetzwerk

Das Rehburg-Loccumer Jugendnetzwerk hat den Bürgerpreis „Top in Rehburg-Loccum“ bekommen. Zum Jahresempfang der Stadt übergab Bürgermeister Martin Franke den mit 1000 Euro dotierten Preis an den Vertreter des Netzwerks, Thorsten Hille.

Voriger Artikel
„Wetten, dass…?“ es weitergeht?
Nächster Artikel
Steckenpferd: Verwaltungsreform

Preisträger mit Bürgermeister: Martin Franke (vorne links) hat den Bürgerpreis an den neben ihm stehenden Thorsten Hille verliehen.

Quelle: ade

Rehburg-Loccum (ade). Herausragende Leistungen auf Gebieten wie Wissenschaft, Kultur oder auch sozialem Engagement will die Stadt mit ihrem Bürgerpreis auszeichnen. Verliehen wird er jeweils zum „Geburtstag“ der Stadt, dem 1. März. An diesem Tag im Jahr 1974 wurde durch die Gebietsreform die Stadt Rehburg-Loccum geschaffen.

Soziales Engagement stand in diesem Jahr mit der Verleihung des Preises im Vordergrund, denn das Jugendnetzwerk will die Menschen, Vereine und Institutionen bündeln, die sich mit Jugendarbeit beschäftigen. Hille steht dabei schon seit Jahren in vorderster Linie. 18 weitere Rehburg-Loccumer gehörten zu dem Netzwerk, sagte er nach der Übergabe des Preises. Der besondere Dank des Bürgermeisters ging aber an Hille selbst – allein dafür, dass er sich seit 2007 aktiv an dem Ferienpasses beteilige und diesen seit einiger Zeit quasi alleine manage.

Mehr als den einen Preis gab es jedoch, auch wenn die übrigen Ausgezeichneten statt eines Schecks einen Becher mit der Aufschrift ‚Auserwählt‘ und die öffentliche Anerkennung ihrer Leistungen erhielten.

Claudia Brandes-Hogrefe holte Franke auf die Bühne wegen ihres Einsatzes für den Winzlarer Kinder- und Jugendtreff sowie als Leiterin der „Winzlarer Witzlinge“. 32 Jahre Kommunalpolitik und sein ganz privates Engagement für eine Rehburg-Loccumer Familie in Not brachten Horst Köster die Auszeichnung ein. Jung an Jahren aber hoch qualifiziert ist Henrike Graf. Von vielen Preisen bei „Jugend musiziert“ bis zur Mitgliedschaft im Jugendbundessymphonieorchester reichen die Auszeichnungen der Hornistin. Friedrich Wiedemann hingegen ist seit 1973 im Vorstand des Münchehäger Sozialverbandes Deutschland und leitete zudem 20 Jahre den „Freundeskreis Münchehagen“ – eine Selbsthilfegruppe für Alkoholkranke und deren Angehörige. Friedrich Voigt hat die Sparte Sommer-Biathlon beim Schützenverein Rehburg nicht nur etabliert, sondern auch schon etliche der Sportler zu Erfolgen bei den Deutschen Meisterschaften gebracht.

Lotta Rose schließlich konnte den Preis nicht selbst entgegennehmen, da sie auswärts an der Platte Bälle schlug. Ein Novum ist die Verleihung an sie, da sie zwar mit überwältigendem Erfolg in einer Tischtennis-Mannschaft des TV Jahn Rehburg spielt, selbst aber keine Rehburg-Loccumerin ist. Die Regeln für die Verleihung der Auszeichnung habe die Jury damit etwas beugen müssen, meinte Franke. Das sei es aber allen wert gewesen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Tauchen Sie ein in ca. 33° warme Natursole, angereichert mit Inhaltsstoffen aus vielen Gesteinsschichten. Fühlen Sie sich wohl, lassen Sie sich in diesem Energiemeer treiben, entspannen Sie und lassen Sie positiven Gedanken freien Raum. mehr