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Steckenpferd: Verwaltungsreform

Rehburg-Loccum Steckenpferd: Verwaltungsreform

Das Mitarbeiter-Karussell im Rehburg-Loccumer Rathaus hat sich nach den Kommunalwahlen gedreht – und manche sind neu aufgesprungen. Einen Monat nach seiner Amtseinführung ist Bürgermeister Martin Franke nun nicht mehr sein eigener Vertreter.

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Neu im Rathaus und gespannt auf die neuen Aufgaben: Matthias Struckmeyer (links) und Kerstin Söfjer mit Bürgermeister Martin Franke.

Quelle: ade

Rehburg-Loccum. Matthias Struckmeyer heißt der neue Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, hat zum 1. März seine Arbeit im Rathaus aufgenommen und leitet auch den „Fachbereich I – Zentrale Dienste“.

 Struckmeyer kommt aus Hameln. Dort begann der 34-Jährige 1997 seine Verwaltungslaufbahn bei der Stadt. Nach dem Studium der Verwaltungs-Betriebswirtschaft, das er im Jahr 2000 abschloss, nahm er vor drei Jahren noch ein berufsbegleitendes Studium auf, dessen Masterarbeit zum Öffentlichen Management er in wenigen Monaten abschließen wird. „Mein Steckenpferd ist die Verwaltungsreform“, sagt Struckmeyer. Die habe er in den vergangenen zehn Jahren bei der Stadt Hameln in der Kämmerei maßgeblich begleitet.

 Sein Schwerpunkt bei der Stadt Rehburg-Loccum wird im Bereich der Finanzen liegen, in seinen Zuständigkeitsbereich fallen auch die Ressorts Personal, zentrale Verwaltung, Schulen, Sport, Kinder- und Jugendpflege sowie Soziales. Als Vertreter des Bürgermeisters wird Struckmeyer Nachfolger von Martin Franke. Franke hatte diesen Posten noch zu Zeiten von Dieter Hüsemann.

 Die Leitung des „Fachbereichs II – Bürgerdienste und technische Dienste“ ist ebenfalls in neue Hände gegangen. Auch diesen Bereich leitete Franke; aus dem Rathaus heraus ist er nun mit dem Rehburger Björn Polacek besetzt worden.

 Ebenso neu im Rathaus wie Struckmeyer ist auch Kerstin Söfjer. Kultur und Tourismus sind ihre neuen Aufgabenbereiche. Als Assistentin des Bürgermeisters arbeitete sie in den vergangenen vier Jahren bei der Stadt Stadthagen, war zuvor bei einer Werbeagentur angestellt und hat Rechtsanwalts- und Notariatsgehilfin gelernt. Nun ist Söfjer neugierig, Land und Leute in Rehburg-Loccum kennen zu lernen und macht sich mit Aufgaben wie der Betreuung des städtischen Beitrags zum Loccumer Klosterjubiläum vertraut.

 Die Zusammenarbeit mit den Tourismusverbänden, die redaktionelle Betreuung des Internet-Auftritts der städtischen Radwege und auch ein Teilbereich der Betreuung der „Romantik Bad Rehburg“ gehören ebenso zu den Aufgaben der 42-Jährigen. Ihr Fazit nach den ersten Tagen am neuen Arbeitsplatz fällt positiv aus: „Hier ist alles familiärer.“ Offensichtlich sind die neuen Mitarbeiter mit offenen Armen empfangen worden.

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