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ASB übernimmt den Treff an der Ellernstraße

Egestorf ASB übernimmt den Treff an der Ellernstraße

Mit neuen Ideen und einer neuen Konzeption übernimmt der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) die Begegnungsstätte an der Ellernstraße. Nachdem die Johanniter ihren Mietvertrag für den Treffpunkt zum 31. Juli gekündigt hatten, steigen nun die Samariter als Mieter ein.

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Sie freuen sich auf die künftigen Bürgerangebote im Treffpunkt an der Ellernstraße: Jens Meier (von links), Daniela Matthaei, Marc Lahmann und Günter Gottschalk.

Quelle: Frank Hermann

Egestorf. Nach Angaben von ASB-Geschäftsführer Jens Meier will der Kreisverband künftig den beliebten Treffpunkt nicht nur fortführen, sondern die Angebote sogar ausbauen. "Unser Ziel ist es, dort eine abwechslungsreiche Bürgerarbeit zu betreiben. Vergleichbar mit dem Stadtteiltreff an der Goethestraße“, erläutert Meier.

Details könne er jedoch noch nicht nennen. Zwar sei das Konzept bereits weitestgehend fertig, allerdings müsse der ASB-Kreisverbandsvorstand noch seine Zustimmung geben.

"Aber wir haben dort schon einiges vor, um interessante Angebote für die Bürger in Egestorf zu schaffen“, betont der Geschäftsführer.

Um den Betrieb des künftigen ASB-Ellerntreffs kümmere sich die Betreuungs- und Veranstaltungsmanagerin Daniela Matthaei. Voraussichtlich im September stelle der ASB-Kreisverband seine neue Einrichtung vor und nehme dort die Arbeit auf.

"Unsere Angebote richten sich nicht nur an Senioren, sondern an alle Alters- und Bevölkerungsgruppen", kündigt Daniele Matthaei an. Fortführen will der ASB die Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO), die seit mehr als 35 Jahren erfolgreiche Seniorenarbeit in der Begegnungsstätte an der Ellernstraße betreibt.

"Unser Ortsverband bleibt Untermieter der Räume und bietet weiterhin seine beliebten Seniorennachmittage unter der Leitung von Renate Schulz an", sagt der AWO-Vorsitzende Günter Gottschalk. Er sei froh, mit dem ASB einen verlässlichen Kooperationspartner gefunden zu haben, der neuen Schwung in den Standort bringen wolle.

Zufrieden zeigt sich auch Bürgermeister Marc Lahmann mit der Nachfolgelösung für den Treffpunkt an der Ellernstraße. "Dort haben wir seit vielen Jahren einen wichtigen Standort für soziale Arbeit. Die Menschen haben ein großes Interesse daran, dieses Angebot weiterhin nutzen zu können", erklärt der Bürgermeister.

Von Frank Hermann

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