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Barsinghausen Stadtwerke stellen neue Räume vor
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00:37 25.04.2018
Die Stadtwerke-Mitarbeiter Dagmar Schulze (von links), Stefan Küppers und Anke Bormann begrüßen das Publikum im neuen Sitzungssaal mit Ausstellungsstücken aus dem Museum für Energiegeschichte. Quelle: Frank Hermann
Barsinghausen

 Hell, freundlich und einladend -- so haben viele Besucher am Sonnabend beim Tag der offenen Tür die neue Stadtwerke-Geschäftsstelle an der Poststraße erlebt. Wenige Wochen nach dem Einzug in das ehemalige Verteilzentrum der Deutschen Post stellte sich die städtische Gesellschaft mit ihrem neuen Kundencenter im Erdgeschoss sowie mit den Büros und Sitzungsräumen im Obergeschoss der Öffentlichkeit vor.

Sie haben gut lachen: Schnellzeichner Jurij fertigt eine Karikatur von Monika und Manfred Kuhn an. Quelle: Frank Hermann

Immer wieder führten Vertriebsleiter Stefan Küppers und seine Kolleginnen  das Publikum durch die beiden komplett umgebauten Etagen. Wo die Post früher in einem großen Saal die Briefe und Pakete für die Zustellung vorbereitete, dort haben sich die Stadtwerke auf rund 500 Quadratmetern neu eingerichtet: Mehrere Leichtbäuwände und abgehängte Decken ermöglichen eine ideale Raumaufteilung für die Stadtwerke -- einschließlich Sitzungssaal, Arbeitszimmer, EDV-Bereich und Sozialräumen.

„Hier fühlen sich die Mitarbeiter in einem Arbeitsumfeld mit viel Glas und Licht richtig wohl“, erläutert Stefan Küppers. Der Umzug aus dem alten Gebäude direkt nebenan stelle sich bislang als richtige Entscheidung heraus.

Sebastian Mos und die dreijährige Hanna können über ihre Karikatur von Schnellzeichner Jurij lächeln. Quelle: Frank Hermann

Zumal auch die Kundenfreundlichkeit von diesem Schritt profitiere, denn das Servicecenter im Erdgeschoss sei mit einer gläsernen Fassade sehr transparent gestaltet worden. „Da kommt der Kundenbereich sehr offen rüben“, sagt der Vertriebsleiter. Im alten Gebäude mussten die Besucher zunächst eine Außentreppe und damit eine gewisse Hemmschwelle überwinden, um zu den Kundenberatern zu gelangen.

Beim Tag der offenen Tür lobten viele Besucher die offen-transparente Raumgestaltung im neuen Stadtwerke-Gebäude. „Wir waren neugierig, darum sind wir hergekommen. Alles wirkt schön hell“, betont Manfred Kuhn aus Eckerde, der sich gemeinsam mit Ehefrau Monika die umgebauten Etagen ansah. 

Gläserne Büros: Die neuen Räume der Stadtwerke im ehemaligen Postgebäude. Quelle: Frank Hermann

Außerdem ließ sich das Ehepaar zwischendurch von Karikaturist Jurij zeichnen -- und lachte herzhaft über das originelle Ergebnis. Der Schnellzeichner gehörte am Sonnabend zum Rahmenprogramm beim Tag der offenen Tür. Innerhalb weniger Minuten und mit sicherem Zeichenstrich schafte es der Karikaturist immer wieder, witzige Besucherporträts aufs Papier zu bringen.

Zudem war im großen Sitzungssaal eine Ausstellung des Museums für Energiegeschcihte mit alten Haushaltsgeräten zu sehen. Kinder amüsierten sich in der Hüpfburg der Stadtjugendfeuewehr auf dem Außengelände.

Von Frank Hermann

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