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Burgwedel Gymnasiasten sind Asse in Fremdsprachen
Aus der Region Region Hannover Burgwedel Gymnasiasten sind Asse in Fremdsprachen
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00:44 08.06.2018
Lehrerin Anke Kallmeyer (von links) und ihre Schüler Bryan Witte, Noah Safar, Mathilda Wendt, Laura Conrad und Jasmin Safar sind Landessieger in Fremdsprachen und fahren zum Finale nach Schwerin. Quelle: Jarolim-Vormeier
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Großburgwedel

Ihre Kenntnisse in Englisch, Französisch, Spanisch und Latein lassen sich sehen: Gleich zwei Teams des Gymnasiums Großburgwedel haben bei der Preisverleihung des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen Landespreise erhalten. Die Neuntklässler Bryan Witte, Noah Safar, Mathilda Wendt, Laura Conrad und Jasmin Safar landeten mit ihrem zwei Minuten langen Video „History alive“ auf dem ersten Platz. Hauptdarstellerin Luna schlägt in London ein Geschichtsbuch auf und reist in die Vergangenheit: Sie besucht Rom zur Zeit Neros, als anno 64 nach Christus der große Brand ausbrach. Die Zeitreisende erlebt in Paris im Jahr 1804 die Krönung Napoleons und beendet ihre Reise in Barcelona, wo sie mehr über den aktuellen Streit um die Unabhängigkeit Kataloniens erfährt. „Die einzelnen Szenen haben wir in der Von-Alten-Straße und am alten Markt in Großburgwedel gedreht“, verrieten die Gymnasiasten am Dienstagvormittag bei der Preisverleihung in der Aula ihrer Schule. „Und unser Techniker Bryan hat sich spezielle Lichteffekte einfallen lassen“, verrät die 14-jährige Tara stolz. Mit dem ersten Landespreis qualifizierte sich die Gruppe fürs Bundesfinale ab Donnerstag in Schwerin.

Mit der Prämierung war die Landesschulbehörde Niedersachsen erstmals in Großburgwedel zu Gast. Oberstudienrat und Juror Ingo Carboch übernahm die Siegerehrung. Der Wettbewerb richtete sich an Acht-, Neunt- und Zehntklässler. Gewählt wurden dabei die Fremdsprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Latein und Alt-Griechisch. Insgesamt nahmen 178 niedersächsische Schüler am Bundeswettbewerb in den Kategorien Solo und Team teil. „57 Beiträge gewannen einen Landespreis“, erklärte der Oberstudienrat von der Landesschulbehörde. Es gab acht erste, sechs zweite und 43 dritte Landespreise – und diese gingen an das Gymnasium Mellendorf sowie weitere Schulen aus Hildesheim, Stadthagen und Hannover. Mit einem dritten Landespreis wurden auch die Siebtklässler Matthias Bundies, Ferdinand Wendt, Anne Wittrock und Tara Schellenberger vom Gymnasium Großburgwedel für ihr Hörspiel mit dem englischen Titel „The theft of the timetravel-stone“ mit dem dritten Landespreis ausgezeichnet, in dem es um den Diebstahl eines Zeitreisesteins geht.

Der Bundeswettbewerb sei ein Schlüssel für die Auseinandersetzung mit fremden Ländern und deren Sprache, hatte Matthias Heßbrüggen in seiner Begrüßung erklärt. Und das Erlernen der Sprache sei der Schlüssel zur Integration. Der kommissarische Leiter des gastgebenden Gymnasiums bedankte sich nicht nur bei den mehr als 100 zur Prämierung erschienenen Schülern für ihr außerschulisches Engagement und ihre tollen Ideen. Sein Dank ging aber auch an die Bläserklasse, die unter Leitung von Johannes Grüne den musikalischen Part der Preisverleihung übernahm.

Von Katerina Jarolim-Vormeier

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