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Garbsen 450 Ehemalige treffen sich im JKG
Aus der Region Region Hannover Garbsen 450 Ehemalige treffen sich im JKG
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00:30 13.06.2018
Jasmin Friedberg (oben links) und ihre damaligen Mitschüler vom Absolventenjahr 2012: „Man fühlt sich wie zu Hause, die Erinnerungen kommen hoch“. Quelle: Sebastian Romo
Auf der Horst

„Zu unserer Schulzeit hatten wir einfach mehr Freiheiten, es war aber auch viel stringenter“, erzählt Jörg Landmann (62). Er hat 1975 am Johannes-Kepler-Gymnasium Abitur gemacht und ist einer von mehr als 450 Ehemaligen, die am Sonnabend zu einem Treffen anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Schule gekommen sind. Er erinnert sich schmunzelnd mit Ex-Mitschüler Uwe Schendzielorz an die alte Schulzeit.

Jörg Landmann (links) und Uwe Schendzielorz vom Absolventenjahrgang 1975 Quelle: Sebastian Romo

„Im Schrank stand ’ne Kiste Bier“

Sein Jahrgang habe in den Räumen der Osterbergschule angefangen, erst später seien sie in das heutige Gebäude eingezogen. Eine Freiheit während der Schulzeit: „Ich habe meinen eigenen Sessel in den Klassenraum mitgebracht, es gab ein Röhrenradio und einen Schallplattenspieler“. Von zu Hause haben er und seine Mitschüler Schallplatten von Deep Purple, Black Sabbath, Jane, Yes und Jethro Tull mitgebracht – und: „im Schrank stand ’ne Kiste Bier“.

Jasmin Friedberg (oben links) und ihre damaligen Mitschüler vom Absolventenjahr 2012: „Man fühlt sich wie zu Hause, die Erinnerungen kommen hoch“. Quelle: Sebastian Romo

„Es ist immer schön, wenn man sich noch mal trifft“, sagt Katharina Starker vom Abijahrgang 1980 – neben ihr stehen weitere ehemalige Schüler. Zum Chemieunterricht haben sie zusammen ungeahnte Experimente und sogar einen Brand miterlebt. „Bei meiner Tochter im Klassenraum sind die Brandflecken immer noch zu sehen“, sagt Starker und lacht.

In der Schule führt Schulleiter Dieter Schwandt einige Besucher entlang der Flure, Treppen und Räume. „Es ist für die Gäste eine Möglichkeit, die alte Schule und die Schüler zu sehen und sich zu erinnern“, sagt Schwandt.

Optisch hat sich wenig geändert

Und das fällt gar nicht so schwer. „Es sieht genau so aus wie in den Siebzigern“, findet Annette Prillwitz im dritten Stockwerk und kann sich das Lachen kaum verkneifen. „Es ist eine Zeitreise“, antwortet Cordula Grobelny – beide Schülerinnen haben 1979 die Schule abgeschlossen und stellen fest: Es hat sich optisch wenig geändert. Auch Jahrgänge aus der jüngeren Geschichte der Schule kamen zum Treffen: „Man fühlt sich wie zu Hause, die Erinnerungen kommen hoch“, sagt Jasmin Friedberg vom Absolventenjahr 2012.

Schulleiter Dieter Schwandt in einem Klassenraum des JKG. Quelle: Sebastian Romo

Von Sebastian Romo

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