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Einbrecher nach Verfolgungsjagd gefasst

Ditterke Einbrecher nach Verfolgungsjagd gefasst

Nach einer Verfolgungsjagd von Wunstorf bis zur B 65 in Ditterke hat die Polizei in der Nacht zum Sonnabend zwei Männer festgenommen. Sie werden verdächtigt, in Wunstorfs Ortszentrum in ein Telekommunikationsgeschäft eingebrochen zu sein.

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Nach einer wilden Verfolgungsjagd hat die Polizei einen Einbrecher in Ditterke festgenommen.

Quelle: Symbolbild

Gehrden. Kurz nach 23 Uhr hatten Zeugen die Polizei in Wunstorf angerufen und mitgeteilt, dass zwei Männer in einen Telekommunikations-Shop an der Lange Straße einbrechen würden. Wie die Beamten wenig später feststellten, hatten die Einbrecher die Frontscheibe des Geschäfts eingeschlagen und Mobiltelefone entwendet.

Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein. Dabei bemerkte eine zivile Streifenwagenbesatzung in Wunstorf einen unbeleuchteten Renault Megane, der ihr an der Nordstraße/Ecke Nordwall mit hoher Geschwindigkeit entgegenkam und in Richtung B 65 flüchteten.

An der Verfolgung beteiligten sich weitere Funkstreifen und zeitweise auch ein Polizeihubschrauber. Laut Polizei kümmerte sich das Einbrecherduo bei seiner Flucht nicht um die Verkehrsregeln, sondern raste über die Landstraßen und durch die Dörfer, um seinen Verfolgern zu entkommen.

Auf der Bundesstraße in Ditterke war die wilde Hatz nach 30 Minuten zu Ende: Am Fluchtauto platzte ein Reifen. Die Einbrecher mussten den Wagen stehenlassen und ergriffen zu Fuß die Flucht. Einen 33-Jährigen nahmen die Beamten nach einer kurzen Verfolgung in Höhe der Straße Haferriede fest. Sein Komplize konnte entkommen, obwohl die Einsatzkräfte mit Hunden und einem Hubschrauber nach ihm suchten.

Wie die Polizei weiter mitteilte, war das Tatfahrzeug mit gestohlenen Kennzeichen ausgestattet. Im Innenraum fanden die Beamten mutmaßliches Diebesgut.

Der 33-jährige Tatverdächtige wurde am Sonnabend einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich nun in Untersuchungshaft. Von seinem Komplizen fehlt bislang jede Spur. Die Ermittlungen dauern an.

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Von Redakteur Kerstin Siegmund

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