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Hemmingen Radverkehr: Hemmingen tritt AG bei
Aus der Region Region Hannover Hemmingen Radverkehr: Hemmingen tritt AG bei
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01:15 25.06.2018
Setzen sich gemeinsam für den Radverkehr ein: Der stellvertretende AGFK-Vorsitzende Thimo Weitemeier (von links), die Hemminger SPD-Landtagsabgeordnete Kerstin Liebelt, Bürgermeister Claus Schacht und Verkehrsminister Bernd Althusmann halten symbolisch einen Abstellbügel. Quelle: privat
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Hemmingen

Die Stadt Hemmingen ist als 50. Mitglied in die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen/Bremen (AGFK) eingetreten. Der niedersächsische Verkehrsminister Bernd Althusmann hieß Bürgermeister Claus Schacht als Vertreter der Stadt persönlich in der AGFK willkommen. Gemeinsam mit dem stellvertretenden AGFK-Vorsitzenden Thimo Weitemeier überreichte er Schacht als symbolischen Willkommensgruß einen Fahrradabstellbügel.

Die Stadt Hemmingen ist damit ihrem Ziel, als fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen zertifiziert zu werden, einen Schritt näher gekommen. Das Vorhaben ist Teil des 2015 beschlossenen Radverkehrskonzepts. Die Stadt hat sich darin unter anderem auch vorgenommen, den Radverkehrsanteil von etwa 12 Prozent im Jahr 2011 auf 18 Prozent bis zum Jahr 2025 zu steigern. In ihrer Bewerbung für die AGFK wies die Stadt unter anderem darauf hin, dass im vergangenen Jahr drei Fahrradstraßen eingerichtet wurden. Besonders hervorgehoben wird auch die Arbeit des ADFC Hemmingen/Pattensen in der Fahrradselbsthilfewerkstatt an der Heinrich-Hertz-Straße.

Schacht sagte, dass er sich mit dem Beitritt in die AGFK auch auf den Austausch mit den weiteren Mitgliedern freut. „Da können wir sicher noch Anregungen zur Radverkehrsförderung erhalten“, sagte er. Schließlich soll die Zertifizierung dann als öffentliches Qualitätsmerkmal für die Erfolge in der Kommunen bezüglich des Radverkehrs stehen.

Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen/Bremen ist ein Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen, deren Ziel es ist, den Radverkehr besonders zu fördern. Das niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung unterstützt das Engagement finanziell mit 500.000 Euro in den ersten fünf Jahren. Der Verein wurde 2015 unter Schirmherrschaft von Althusmann gegründet. Weitemeier sagte: „Wir sind davon überzeugt, dass das Fahrrad das Fortbewegungsmittel der Zukunft ist. Das schnelle Wachstum der AGFK zeigt, dass sie ein wichtiger Akteur ist, um die Kommunen bei der Radverkehrsförderung zu unterstützen.“

Von Tobias Lehmann

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