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Schon 13 BMW aufgebrochen

Diebe stehlen Navis Schon 13 BMW aufgebrochen

Die zweite Nacht in Folge haben Unbekannte gleich reihenweise Autos aufgebrochen und die Navigationsgeräte gestohlen. Nach Großburgwedel haben die Täter jetzt auch in Isernhagen zugeschlagen Die Polizei hat deshalb bereits ihre Streifen verstärkt.

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Die Diebe haben Autos der Marke BMW im Visier.

Quelle: dpa

Isernhagen/Burgwedel . Böses Erwachen für viele BMW-Besitzer: Nachdem bereits in der Nacht zu Mittwoch fünf Fahrzeuge des Autoherstellers im nahen Großburgwedel aufgebrochen worden waren, traf es in der Nacht zu Donnerstag den Isernhagener Ortsteil H.B.: Dort wurden sogar neun Autos gewaltsam geöffnet, wie die Polizei mitteilte - in acht Fällen handelte es sich wiederum um Fahrzeuge der Marke BMW, außerdem wurde ein VW Touran aufgebrochen. Da auch die Vorgehensweise sich ähnelt, vermutet die Polizei, dass ein und die selbe Tätergruppe zweimal am Werk war.

Die Tatorte in der Hohenhorster Bauerschaft lagen alle im Umkreis von wenigen Hundert Metern um Schule und Kindertagesstätte: Dreimal schlugen die Täter an der Branderiehe zu, je zweimal am Sieversdamm und am Rehbocksweg sowie je einmal am Hohenhorster Kirchweg sowie an der Straße Vor dem Graben. In allen Fällen zerstörten die Täter Seitenscheiben und bauten dann die fest installierten Navigationsgeräte aus - was laut Polizei jeweils wohl kaum mehr als ein oder zwei Minuten gedauert haben dürfte. Fielen den Dieben im Fahrzeuginneren noch weitere Gegenstände von Wert ins Auge, so griffen sie ebenfalls zu - entwendet wurden auch eine Geldbörse mit persönlichen Papieren, ein iPod sowie eine Tasche mit Sportzeug.

Polizei verstärkt Streifen

Die Benutzer hatten ihre Autos am Mittwoch zwischen 18 Uhr und Mitternacht am Fahrbahnrand oder auf den Grundstücken abgestellt. Am Morgen zwischen 5 und 8.45 Uhr entdeckten sie dann quasi im Viertelstunden-Takt die böse Überraschung.

Das zuständige Polizeikommissariat Großburgwedel hatte bereits auf die erste Aufbruchsserie in der Nacht zu Mittwoch reagiert und in der Nacht zu Donnerstag mehr Streifenwagen als üblich im Einsatz. „Wir können aber nicht überall sein“, beschrieb Polizeisprecher Ralf-Emil Bahn das Problem. Die Polizei hofft deshalb jetzt auf die Mithilfe der Bevölkerung, um die Täter dingfest zu machen. Wer in der Nacht zu Donnerstag in H.B. Verdächtiges bemerkt hat, sollte sich ebenso unter Telefon (0 51 39) 99 10 melden wie Bürger, denen in einer der nächsten Nächte Autos oder Personen auffallen - und das dann auch sofort, damit die Fahndungen nicht ins Leere laufen.

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