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Neustadt Erste Bilanz zum „Kooperativen Hort“
Aus der Region Region Hannover Neustadt Erste Bilanz zum „Kooperativen Hort“
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19:01 09.11.2018
Die Michael-Ende-Schule ist einer von zwei Schulstandorten für das Projekt Kooperativer Hort. Quelle: Kathrin Götze (Archiv)
Neustadt/Helstorf/Mandelsloh

Nach den Sommerferien war an zwei Standorten in Neustadt ein Pilotprojekt gestartet: der „Kooperative Hort“. An der Grundschule Michael-Ende-Schule und an der Grundschule Helstorf-Mandelsloh arbeiten seitdem Lehrer und Hort-Personal enger zusammen. Die Kinder werden auch nachmittags betreut, Hausaufgaben entfallen zugunsten von sogenannten Lernzeiten. „Kinder lernen am besten über Beziehungen“, sagte erster Stadrat Maic Schillack bei einer offiziellen Bilanz am Freitag. „Es ist nicht sinnvoll Hort-Räume nur nachmittags zu nutzen, die den Schülern auch am Vormittag zur Verfügung stehen können“, sagt Schillack. „Wir haben die Grundprobleme gelöst an den Standorten.“ Weitere Standorte machten sich jetzt auf den Weg in ähnliche Konzepte, so Schillack. An den Grundschule Hagen und Mariensee plane man langfristig ähnlich. „Wir achten als Träger darauf, dass die Arbeit ganz eng zwischen Erziehern und Lehrer abgestimmt wird.“ Die Rückmeldung der Eltern sei vor allem an der Michael-Ende-Schule „definitiv positiv“, betonte Schillack.

Von Benjamin Behrens

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