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Bagger pumpt Schlamm ab

Steinhuder Meer wird entschlammt Bagger pumpt Schlamm ab

Die Entschlammung des Steinhuder Meeres hat begonnen: Der Saugbagger hat am Freitag in der Einfahrt zum Segler-Verein Großenheidorn die ersten Massen aus dem Wasser geholt, die dann zum Trocknen auf den nahen Polder gepumpt werden.

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Der Bagger holt vor dem Gelände des Segler-Vereins Großenheidorn Schlamm aus dem Wasser.

Quelle: sok

Wunstorf. Ein notwendiges Abstimmungsgespräch mit der Region Hannover am Mittwoch war noch abgewartet worden.

 Das Gespräch hat dann aber keine großen Probleme mehr ergeben. Die Regionsverwaltung musste beteiligt werden, weil das Land als Meereseigentümer in Teilbereichen auch im Naturschutzgebiet entschlammen will. „Wir dürfen aber alles umsetzen, wie wir es geplant haben“, sagte Conrad Ludewig von der Domänenverwaltung als Auftraggeber. Die regelmäßige Entschlammung hat vor allem das Ziel, dass der Schlamm die Schifffahrt weniger behindert.

 Ludewig hofft, bis zum Jahresende das Gros vor dem Steinhuder und Großenheidorner Ufer erledigt zu haben. Am Schluss soll auch vor dem Hagenburger Kanal entschlammt werden. „Vielleicht können wir dort sogar noch mehr machen als zunächst gedacht“, sagt Ludewig. Das liegt daran, dass bei der Ausschreibung für die Arbeiten ein verhältnismäßig niedriger Preis herausgekommen ist. Das Geld werde jedenfalls nicht plötzlich knapp, ist Ludewig zuversichtlich.

 Unterdessen sind nach Ludewigs Angaben auch die vorläufig letzten Arbeiten erledigt worden, die das Steinhuder Meer im Hagenburger Moor abdichten sollen. August Lustfeld, Geschäftsführer des Unterhaltungsverbands Meerbach und Führse, hatte dort, wie berichtet, Wälle schaffen lassen, um den ungewollten Abfluss zu verhindern. Daraufhin war in diesem Jahr der Wasserstand schon ausgesprochen konstant gewesen. sok

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