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Stadt Wunstorf Johanniter kämpfen in Otterndorf um Punkte
Aus der Region Region Hannover Stadt Wunstorf Johanniter kämpfen in Otterndorf um Punkte
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00:19 28.06.2018
Beim Landeswettkampf der Johanniter in Otterndorf waren auch zahlreiche Aktive aus Wunstorf mit ihren Schlachtenbummlern dabei. Quelle: privat
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Wunstorf

60 Mannschaften aus Niedersachsen reisten am Wochenende zum Landeswettbewerb nach Otterndorf. Mit dabei waren auch Aktive und Schlachtenbummler aus Wunstorf. 114 Teilnehmer kamen aus der Auestadt an die Nordseeküste. Die neu formierten Wunstorfer Mannschaften belegten gute Plätze von Rang fünf bis ins Mittelfeld.

„Wir sind sehr zufrieden mit den Leistungen unser jungen und frisch formierten Mannschaften“, sagt Dienststellenleiter Bernd Stühmann nach dem Wettkampf. „Die Teilnehmer haben viel in der Vorbereitung gelernt und am Ende zählt nicht immer nur der Sieg in einem Wettbewerb. Die Teams haben gemeinsam geübt, gelernt und trainiert und beim Wettkampf das Beste gegeben. Wir sind begeistert, mit welchem Engagement die Kinder, Jugendlichen und Helfer an die Aufgaben herangegangen sind. Bei dem Nachwuchs muss uns nicht bange sein“, fügt Timo Brüning der Leiter des Wunstorfer Ehrenamtes hinzu. Einen besonderen Augenblick habe es beim Frühstück am Sonntag für Helferin Lena-Mary Walter gegeben, verrät er. Ein Ständchen aller Wunstorfer und ein Kuchen zum 15. Geburtstag im großen Festzelt warteten auf die engagierte Jugendliche.

Aus dem Ortsverband Wunstorf-Steinhuder Meer waren eine Mannschaft in der Kategorie C (Kinder und Jugendliche 6 bis 11 Jahre), vier Mannschaften in der Kategorie B (Jugendliche 12 bis 18 Jahre), drei Mannschaften in der Kategorie A (Sanitäts- und Rettungshelfer ab 16 Jahre) sowie eine Mannschaft in der Kategorie S (Rettungskräfte ab 18 Jahren) gestartet. Ebenso unterstützen die Wunstorfer beim Aufbau der Veranstaltung und mit zwei Helfern beim Schminken bei der realistischen Unfalldarstellung und sechs Schiedsrichtern während des Wettkampfes.

Und das gab es zu bewältigen: An neun Orten auf dem Gelände des Sommercamps in Otterndorf passierten 16 Unfälle und medizinische Notfälle unterschiedlicher Schweregrade zeitgleich – möglichst realistisch umgesetzt von einem 85-köpfigen Team der Realistischen Unfalldarstellung (RUD). Vom Zuckerschock über stark blutende Wunden bis hin zur Wiederbelebung bekamen die Wettkampfteilnehmer einiges zu sehen und zu versorgen. Die Einsatzkräfte traten in unterschiedlichen Alters- und Qualifikationsstufen an.

Während ihre Kameraden in Otterndorf um Punkte kämpften, waren in Wunstorf weitere Helfer aktiv. Insgesamt acht verschiedene Veranstaltungen sicherten sie mit ihren Sanitätsdiensten ab, teilte Brüning mit.

Von Christiane Wortmann

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