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Carpendale-Ständchen für Ortspreisträger

Wunstorf Carpendale-Ständchen für Ortspreisträger

Eine gelungene Feierstunde im St. Thomas-Haus: Bernd Birth hat den Großenheidorner Ortspreis. Die Jugendkantorei und ein Howard-Carpendale-Double gratulierten musikalisch.

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Preisträger Bernd Birth (Mitte) erhält das Weberschiffchen und wird für sein Engagement für den Handballsport und die Mehrzweckhalle von Hans Schettlinger (von links), Ortsbürgermeister Martin Ehlerding und Manfred Wenzel gelobt.

Quelle: Rita Nandy

Großenheidorn.  Eine gelungene Feierstunde: Die Ortspreisübergabe an Bernd Birth lockte am Freitagabend mehr als 120 Gäste ins St.-Thomas-Haus. Mit dem Weberschiffchen wurde der Steinhuder vom Ortsrat und dem Arbeitskreis 750 Jahre Großenheidorn für sein großes Engagement für den Handballsport und die Trägergemeinschaft der Mehrzweckhalle ausgezeichnet. „Er hat sich in unsere Dorfgemeinschaft eingebracht“, begründete Ortsbürgermeister Martin Ehlerding die grenzüberschreitende Auszeichnung.  

Launig beschrieb Laudator Manfred Wenzel das Leben des Preisträgers. Dieses ist  von seiner Arbeit für den MTV Großenheidorn geprägt. Seit 1971 ist Birth Mitglied. Seinen Funktionen reichen von Vorstandsmitglied, Spartenleiter, Trainer bis hin zu Schiedsrichter. 21 Jahre lang lag die Hauptverantwortung für das Kleinfeldhandballturnier in seiner Hand. 2001 übernahm er den Vorsitz der Trägergemeinschaft, die sich aus Feuerwehr, Sportschützengilde und MTV zusammensetzt, von Hans Schettlinger.

Als Vorsitzender des Arbeitskreises 750 Jahre Großenheidorn überreichte Schettlinger auch den Ortspreis. Er bemängelte, dass Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt zur Übergabe meistens Vertreter schicke.

Dafür hat Chorleiter Matthias Schwieger mit seiner Jugendkantorei weder Kosten noch Mühen gescheut und nicht nur musikalisch gratuliert, sondern auch einen hochkarätigen Gast verpflichtet. Howard Carpendale stimmte seinen Welthit „Hello again“ an, der extra für den Abend die Lokalhymne, das „Moorbocklied“, einstudiert hatte. Nun ja: Thomas Wulf vom Kirchenchor war in die Rolle des Schmusesängers geschlüpft.

Von Rita Nandy

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