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Erster „Touchdown“ auf verlängerter Bahn

Wunstorf / Inbetriebnahme Erster „Touchdown“ auf verlängerter Bahn

Völlig unspektakulär haben am Montagvormittag drei Transalls C-160 nacheinander auf der verlängerten und technisch erheblich aufgerüsteten Start- und Landebahn des Fliegerhorstes Wunstorf aufgesetzt.

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Zum ersten Mal setzt eine Transall auf der neuen Bahn auf.

Quelle: jpw

Wunstorf (jpw). Unter den Augen des stellvertretenden Kommodore Oberstleutnant Stefan Kuhn landete Bernd Weber mit Besatzung die Maschine mit der Nummer 5100 als Erster mit einem „Touchdown“, es folgten die Transall mit den Nummern 5083 und 5091.

 Damit ist die mit rund 50 Millionen Euro ausgebaute neue Start- und Landebahn als erster großer Bauabschnitt wie geplant in Betrieb gegangen. Bei dem Gesamtvorhaben geht es um die Umrüstung für den Betrieb des Transall-Nachfolgers Airbus A 400-M. Ein schlichter Beginn und Abschluss der Bauarbeiten für das Großprojekt, an dem seit dem Baubeginn im September 2009 mehr als zehn Firmen beteiligt waren.

 Die Bahn ist um rund 560 Meter verlängert worden: 500 Meter nach Osten und 60 Meter nach Westen. Die Gesamtlänge beträgt jetzt 2499 Meter.

 Neu sind auch navigatorische Anflughilfen wie Landekurs- und Gleitwegsender, die die Landung auch bei sehr geringer Sicht erlauben. Damit entspricht der Fliegerhorst Wunstorf jetzt mit der bevorstehenden Einstufung in die Kategorie III/b den Vorgaben, die auch an Verkehrsflughäfen gestellt werden.

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