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Steinhude Deutsche Meisterschaft der 15er-Jollenkreuzer zum Jubiläum
Aus der Region Region Hannover Steinhude Deutsche Meisterschaft der 15er-Jollenkreuzer zum Jubiläum
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19:50 19.07.2011
35 „P-Boot“-Segler werden bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften an den Start gehen. © pr.
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Steinhude (jpw). Karl-Erich Smalian, der Vorsitzende der Steinhuder Segler-Vereinigung, ging vor Journalisten kurz auf die Gründungsgeschichte seines Vereins ein, die mit dem „legendären Willi Grages“ begann und mehrere nationale und internationale Meister in unterschiedlichen Bootsklassen hervorgebracht habe.

Im Anschluss an die Vorregatten am Wochenende, die für die Besatzungen auch dazu dienen sollen, die Windverhältnisse auf dem Meer kennenzulernen, beginnen die sechs Wettfahrten der 15er-Jollenkreuzer am 25. Juli. Der erste Start ist nach Auskunft des Wettfahrtleiters Heiner Forstmann für 13 Uhr geplant, die letzte Startmöglichkeit für den 28. Juli, 16 Uhr, vorgesehen. Drei bis vier Windstärken hält Forstmann für ideal; ihm fällt unter anderem die Aufgabe zu, je nach Wetterbedingungen, den Starttermin festzulegen.

Die amtierenden deutschen Meister vom Dümmer werden am Start sein, auch einige Boote vom Steinhuder Meer sind im 35 Teilnehmer zählenden Feld. In einer Reihe leicht favorisierter Boote geht auch der Lokalmatador Dieter Altenburg mit Vorschoter Wolfgang Rusche an den Start. Die Konkurrenz kommt aus ganz Deutschland – von den Berliner Gewässern, vom Dümmer und dem Bodensee. „Jedes teilnehmende Boot“, so stellt Pressesprecher Emke Hillrichs fest, könne noch Meister werden.
Das P-Boot ist in der Binnensegler-Szene als hochtechnisiertes Rennboot bekannt. Mit drei Vorsegeln von zehn bis 16 Quadratmetern Segelfläche habe die Besatzung in dem für flache Gewässer konzpierten Boot „alle Hände voll zu tun“.

John Arlett, der Vorsitzende des Schaumburg-Lippischen Seglervereins, lädt alle Zuschauer, „die einmal Regattaluft schnuppern“ wollen, während dieser Zeit auf das Vereinsgelände in der Steinhuder Steenwark ein. Mit einer „Wassercrew“ und einer „Landcrew“ von rund 30 Helfern will Arlett Organistation und Logistik der Meisterschaften bewältigen.

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