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Müller erkunden Paula

Steinhude Müller erkunden Paula

Zum Thema „Vom Weizenkorn zum Weizenmehl – Müllereimaschinen“ haben sich rund 25 freiwillige Müller der Mühlenvereinigung Niedersachsen-Bremen in der Windmühle Paula zur Fortbildung getroffen.

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Quelle: SN

Steinhude. „Im Vordergrund steht das Kennenlernen der Vielzahl an Maschinen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Mühlenvereinigung, Heinz Drost.

 Müllerei- und Mühlenbautechniker Rüdiger Hagen führte die zum Teil von weither angereisten Müller durch die Windmühle und erzählte ihnen zu Beginn auch etwas über ihre Geschichte: „Sie ist in der Nähe von Braunschweig erbaut worden und kam erst 1912 nach Steinhude. Damals gab es rund 17 weitere Windmühlen um das Steinhuder Meer.“

 Seine Führung begann Hagen auf dem engen Kappboden, dem oberen Teil der Windmühle. Dort zeigte er den Müllern die Funktionsweise des Fahrstuhlantriebs und die hölzerne Fügelwelle mit dem eisernen Kammrad. Daraufhin ging es in den zweiten Stock zum Schütt- oder Lagerboden. Dort interessierte die freiwilligen Müller zum Beispiel der Trieur, der zur Reinigung von Getreide genutzt wird.

 Dabei lernten die Müller viel über Paula und das Mahlhandwerk. Fragen zu den Maschinen wurden gestellt, Erfahrungen ausgetauscht. Auch darüber, wie schwierig es ist, historische Windmühlen zu erhalten.

  Von Sabrina Howe

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