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Uetze Investor baut neues Volksbank-Gebäude
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13:33 25.06.2018
Das Volksbank-Gebäude an der Nordmannstraße soll abgerissen werden und einem Neubau Platz machen. Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller
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Uetze

Die Hannoversche Volksbank erhält in Uetze eine neue Geschäftsstelle. Die Unternehmensgruppe Baum, der das Volksbank-Gebäude an der Nordmannstraße gehört, will für das Geldinstitut auf demselben Grundstück ein neues Beratungscenter bauen. Es soll die 1975 errichtete Geschäftsstelle ersetzen. „Das alte Gebäude wird abgerissen“, kündigt Volksbank-Sprecher Marko Volck an.

„Ich denke, dass wir nach den Sommerferien die Pläne vorstellen können“, sagt Volck. Noch seien mehrere Punkte offen. Geplant sei, dass die Geschäftsstelle während der Bauphase in ein bestehendes Gebäude umziehen soll. Jedoch stünden weder der Standort des Ausweichquartiers noch der Zeitpunkt des Umzugs und damit auch noch nicht der Baubeginn fest.

„Wir investieren in Uetze“, betont Volck. Zwar baue die Unternehmensgruppe die neue Geschäftsstelle. Die Volksbank müsse aber die Ausstattung bezahlen. Sie wolle das Beratungsangebot ausweiten und den heutigen Bedürfnissen anpassen. „Wir werden dort weiter das komplette Selbstbedienungsangebot vorhalten“, kündigt der Pressesprecher an. Der Bereich für den Kundenservice rund ums Konto werde kleiner ausfallen als bisher. Damit reagiere die Bank auf das veränderte Kundenverhalten. Denndieser Service werde wegen des Onlinebankings und der Selbstbedienungsterminals immer weniger in Anspruch genommen.

Laut Volck sprechen mehrere Gründe für einen Neubau. Das jetzige Gebäude hat 1975 die damals noch selbstständige Volksbank Uetze gebaut. Das Gebäude war für ein selbstständiges Kreditinstitut konzipiert worden. Es wurde ein größerer Verwaltungsbereich geschaffen, als er heute in der Zweigstelle benötigt wird. „Auch der Beratungsbereich entspricht nicht den heutigen Anforderungen“, erklärt Volck. In den Beratungsräumen könne man keine optimalen Gespräche führen. Heute müsse ein Berater seinen Kunden auch etwas am Bildschirm zeigen können.

Bisher habe die Volksbank die Ausstattung im alten Gebäude immer nur ergänzt, berichtet Volck. Zum Beispiel sei im Laufe der Zeit der Selbstbedienungsbereich hinzugekommen. Mittlerweile sei die Bausubstanz nicht mehr so gut, dass sich ein umfangreicher Umbau nicht lohne.

Von Friedrich-Wilhelm Schiller

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