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Wedemark Baumhaus oder Bankfiliale - neue Architektur
Aus der Region Region Hannover Wedemark Baumhaus oder Bankfiliale - neue Architektur
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00:16 23.06.2018
Von Ursula Kallenbach
Holz vor allem bestimmt dieses Wohnhaus in Bissendorf-Wietze. Quelle: Christoph Ostermeyer
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Bissendorf-Wietze/Langenhagen/Altwarmbüchen

Ob private Häuser oder Firmenbauten - am Sonntag, 24. Juni, laden Architekten und Bauherren in ganz Niedersachsen am Tag der Architektur zur Besichtigung von 102 Objekten ein. In der Wedemark, Langenhagen und Isernhagen finden Interessierte zwischen 11 und 17 Uhr offene Türen, um sich durch besondere Gebäude und Außenanlagen führen zu lassen.

Ein Wohnhaus, aber fast ein Baumhaus ist in Bissendorf-Wietze, Am Weiher 9f, bei drei Führungen zu besichtigen; sie beginnen um 11 Uhr, um 12.15 Uhr und um 13.30 Uhr. Das Haus wurde 2017 fertiggestellt und ist im Erdgeschoss barrierefrei. Das als Holzrahmenbau geplante Gebäude haben die Architekten harmonisch mit einer Fassade aus Douglasienholz in die von Nadelbäumen geprägte Umgebung eingefügt. Die Innenräume bieten freie Grundrisse. Große Fenster in den Obergeschossen führen den Blick in die Bäume und vermitteln fast den Eindruck, in einem Baumhaus zu leben.

In Langenhagen zeigen Architekten, wie es gelingt, eine Bankfiliale modern umzugestalten. Interessierte treffen sich dazu an dem Gebäude an der Walsroder Straße 134. Die Führungen beginnen um 12, 13 und 14 Uhr. Dort wurden Altbau und Bestandsanbau aus den 1980er-Jahren komplett saniert. Dabei erhielten sie einen zweigeschossigen Klinkeranbau mit Zierverband. Die Nutzung des Gebäudes als Bankfiliale blieb erhalten und wurde um ein Kompetenz- und Service-Zentrum erweitert. Das Gebäude wurde ebenfalls 2017 fertiggestellt und gibt einen barrierefreien Zugang.

Ein zweigeschossiges Bürohaus erwartet die Besucher am Tag der Architektur in Altwarmbüchen an der Krendelstraße 32. Treffpunkt ist das Foyer im Haupteingang. Die Führungen beginnen um 11, 13, und 15 Uhr. In dem Bürogebäude mit Einzel-, Mehrpersonen- und Open-Space-Büros haben die Architekten Wert auf lichtdurchflutete, flexible Bürostrukturen, qualitätvolle und moderne Arbeitsräume gelegt. Der Eingang ist als großzügig verglaster Foyer- und Empfangsbereich gestaltet, der sich mit einer Galerie über zwei Geschosse erstreckt. Der Neubau orientiert sich an den Kanten der bisherigen Bestandsgebäude, wodurch zur Straßenseite eine großzügige Grünfläche entsteht. Barrierefrei ist das Gebäude im Erdgeschoss. Das erste Obergeschoss ist fremd vermietet.

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