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Stadt Hannover
Unterkünfte
Hat ausgedient: 720 Flüchtlinge aus 33 Nationen passten ins ehemalige Oststadtkrankenhaus - 2017 sollen sie alle eine andere Bleibe gefunden haben.  Foto: dpa (Archiv)

Die Stadt will bis zum Jahr 2020 dauerhaft 5000 Plätze in Unterkünften für Flüchtlinge vorhalten – obwohl zurzeit immer weniger Flüchtlinge nach Hannover kommen. Die Verwaltung plant sogar mit einer „stillen Reserve“ von weiteren 2700 bis 3000 Plätzen.

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Ufer gesperrt

Der unter Denkmalschutz stehende Maschteich vor dem Neuen Rathaus wird in den kommenden Monaten zur Großbaustelle. Mit Baggern und Absauggeräten lässt die Stadt die dicke Schlammschicht auf dem Grund des Gewässers entfernen.

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Live-Ticker am 27. September

Alle Nachrichten aus Hannover und Niedersachsen lesen Sie ab 6 Uhr hier in unserem Newsticker. Heute: Die Region informiert über die Katastrophen-App Katwarn, nach langer Umbauzeit öffnet in der Südstadt wieder der Wertstoffhof und die Regionsver­sammlung debattiert über die Neukonzeption der Gedenkstätte in Ahlem.

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Diskussion im Bezirksrat
In einer Computeranimation zeigt die Verwaltung den Politikern gestern die von Beton eingefassten Grünflächen.

Das hannoversche Energieunternehmen Enercity will in der Innenstadt in Betonrahmen eingefasste Pflanzen aufstellen. Entsprechende Pläne stellte die Stadtverwaltung am Montagabend im Bezirksrat Mitte vor.

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Steigende Studentenzahlen
Mehr davon: Anfang September wurde in der Nordstadt mit dem Bau eines Studentenwohnheims begonnen.

Der Wohnungsmarkt für Studenten in Hannover ist angespannt und die Lage könnte sich verschlechtern, wenn nicht politisch gegengesteuert wird. Dies ist das Fazit einer Studie des Moses Mendelssohn Instituts in Berlin, das die Marktlage in allen 91 Universitätsstädten mit mehr als 5000 Studenten verglichen hat.

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Belohnung ausgesetzt

Ein weiterer Unternehmer aus Hannover macht den Diebstahl seines Porsches öffentlich – und setzt eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro für die Wiederbeschaffung aus. Dem Immobilienmakler Jörg Henschel wurde sein Porsche, Modell 964 Jubi Nr. 57, am 16. September in der Calenberger Neustadt gestohlen.

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Ein Blick in die Industriegeschichte
„Hier wurden Federn in die Betten gestopft“: Wolfgang Filthuth ist Zeitzeuge eines Stücks hannoverscher Industriegeschichte.

Wolfgang Filthuth schaut sich auf dem Faust-Gelände in Hannover um: Vor fast 60 Jahren hat er hier bei der Bettfedernfabrik Werner & Ehlers seine Ausbildung gemacht. Auf seinem Spaziergang findet der 75-Jährige einige Relikte alter Zeiten. Das Gelände erzählt aus der hannoverschen Industriegeschichte.

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40.000 Euro gespendet
Jule und Marius Heinemann haben auch Geld gesammelt.

Mehr als 40.000 Euro sind für das geplante Sterbezimmer für todkranke Frühchen und Neugeborene an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zusammengekommen. Bereits Ende Oktober könnte die Einrichtung des Raumes beginnen.

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