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Obama-Besuch: Jetzt ist auch die Uni betroffen

Sperrungen in Herrenhausen ausgeweitet Obama-Besuch: Jetzt ist auch die Uni betroffen

Der Sicherheitsbereich zum Obama-Besuch rund um die Herrenhäuser Gärten wird erweitert. Das gab die Polizei am Mittwoch bekannt. Demnach gilt die Sperrung der Herrenhäuser Straße auch noch am Montag. Das zwingt Autofahrer im Berufsverkehr zu Umwegen – und zahlreiche Studenten zum Uni-Besuch durch den Hintereingang.

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Obama-Besuch in Herrenhausen: Die Gärten werden drei Tage lang gesperrt.

Quelle: HAZ

Hannover. Die Polizei verlängert den Sperrbereich für den Obama-Besuch in Herrenhausen bis einschließlich Montag. Bislang hieß es, die Sperrung der Herrenhäuser Straße werde am späten Sonntagabend wieder aufgehoben. Nun soll die vielbefahrene Straße auch am Montag bis voraussichtlich 17 Uhr nicht befahren werden dürfen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Das bedeutet für zahlreiche Autofahrer im Berufsverkehr, dass sie Umwege in Kauf nehmen müssen. Wer etwa aus Herrenhausen kommend in Richtung Innenstadt unterwegs ist, muss sich einen Weg über den Schnellweg oder die Haltenhoffstraße suchen. 

Ebenfalls betroffen sind zahlreiche Studenten aus den Instituten für Garten- und Landschaftsbau sowie Architektur. Die Gebäude an der Herrenhäuser Straße, schräg gegenüber des Haupteingangs der Königlichen Gärten, dürfen am Montag nur durch Hintereingänge betreten werden.

Auch das SeaLife wird  am Montag nur von hinten erreichbar sein. Ein Besuch der Herrenhäuser Gärten ist, wie am Wochenende (ab Sonnabend 16 Uhr) auch, am Montag nicht möglich. 

Die Anwohner des Bereichs müssen auf die Müllabfuhr am Montag verzichten. Die Abholung soll nachgeholt werden, ein Termin steht noch nicht fest. 

Grund für die Verlängerung sind die erst am Mittwoch terminlich festgelegten Spitzengespräche in Hannover. Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, den USA, Frankreich und Italien werden sich dann zu einem Gespräch im kleinen Kreis treffen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) habe US-Präsident Barack Obama, Frankreichs Präsident François Hollande sowie Großbritanniens Premierminister David Cameron und Italiens Ministerpräsidenten Matteo Renzi für den Nachmittag ins Schloss Herrenhausen eingeladen, teilte Vize-Regierungssprecherin Christiane Wirtz am Mittwoch in Berlin mit.

mic/tm

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