Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Stadt Hannover Feuerwehr löscht Brand in der Goethestraße
Aus der Region Stadt Hannover Feuerwehr löscht Brand in der Goethestraße
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:07 09.12.2014
Quelle: Symbolbild
Hannover

Bei einem Brand eines mehrstöckigen Gebäudes in der Goethestraße (Calenberger Neustadt) ist am Dienstagmorgen niemand verletzt worden. Nach Angaben der Feuerwehr rückte rund ein Dutzend Fahrzeuge zu dem Einsatzort aus, nachdem dort aufsteigender Rauch gemeldet worden war. Die Helfer konnten den Brandort schnell ausmachen: Offenbar hatte sich Gerümpel im Keller aus noch ungeklärter Ursache entzündet. Dadurch stieg starker Rauch durch das Treppenhaus nach oben und verflüchtigte sich dann durch das Dach. Der Brand konnte schnell gelöscht werden.

Verletzte hat es nicht gegeben. Von insgesamt rund 60 Personen, die in dem Gebäude wohnen, war etwa die Hälfte zu Hause und konnte rechtzeitig von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden. Nachdem die Goethestraße während des Einsatzes stadtauswärts für den Verkehr gesperrt worden war, konnte sie kurz danach wieder freigegeben werden. Die Stadtbahnen der Üstra-Linien 10 und 17 wurden während des Einsatzes zeitweise über die Tunnelstrecke umgeleitet, fuhren kurz darauf jedoch wieder regulär. Wie hoch der Sachschaden ist, steht noch nicht fest. 

mic/tm

Stadt Hannover Streit in der Regionsversammlung - Wird Nordstadt-Geburtsklinik doch gerettet?

Das umstrittene Medizinkonzept des Regionsklinikums sorgt auch innerhalb des rot-grünen Bündnisses in der Regionsversammlung für Ärger. Eine Woche vor der geplanten Abstimmung suchen SPD und Grüne noch nach einer gemeinsamen Linie.

Mathias Klein 11.12.2014

Bis Ende November haben sich in Niedersachsen bereits 3517 Steuerhinterzieher selbst angezeigt – so viele wie nie zuvor. Im gesamten Jahr 2013 waren es 2862 Selbstanzeigen, 2011 gar nur 1206.

09.12.2014

Seit Freitag ist der Fahrstuhl in einem sechsstöckigen Haus in der Südstadt kaputt. Das ist vor allem für die gehbehinderten Bewohner ein Problem, die ihre Wohnung nicht mehr verlassen können. Im Treppenhaus hat der Hausverwalter Stühle zum „Verschnaufen“ aufgestellt – für die Betroffenen eine Farce.

Andreas Schinkel 11.12.2014