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Stadt Hannover CDU kritisiert: „P+R-Ticket ist nicht praktikabel“
Aus der Region Stadt Hannover CDU kritisiert: „P+R-Ticket ist nicht praktikabel“
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19:18 19.07.2017
Von Andreas Schinkel
Quelle: Archiv
Hannover

„Das kann ein Anreiz für Pendler sein, auf Stadtbahnen umzusteigen“, sagt ADAC-Sprecherin Christine Rettig. Autofahrer, die aus dem Umland kommen, sollten nicht in jeden Winkel der City fahren müssen. Der Verkehr sei ohnehin zu dicht. Sie frage sich aber, wie ein verbilligtes Üstra-Ticket für Pakr-and-Ride-Nutzer finanziert werden kann.

Hier setzt die Kritik der CDU an. „Der SPD-Vorschlag ist wenig realistisch“, sagt CDU-Verkehrspolitiker Felix Blaschzyk. Wenn Berufspendler dazu gebracht werden sollen, ihr Auto am Stadtrand stehen zu lassen und in die Bahn zu steigen, müsse die Üstra eine verbilligte Monatskarte anbieten. Und wie solle dann gewährleistet werden, dass tatsächlich nur Park-and-Ride-Nutzer in den Genuss des Tickets kommen. „Dennoch lohnt es sich, über das Thema weiter nachzudenken“, meint Blaschzyk. Er verweist auf seinen eigenen Vorschlag, Park-and-Ride-Plätze zu „Mobilitätsstationen“ auszubauen. Dort sollte auch ein Fahrradverleih angeboten werden.

Die Polizei Hannover hat 92 Fans des Fußball-Zweitligisten Eintracht Braunschweig aufgefordert, den Ermittlern die Pin- und Puk-Nummern ihrer Handys mitzuteilen. „Der Vorgang geschieht anlässlich der Durchsuchungen im Juni“, sagt Hannovers Oberstaatsanwalt Thomas Klinge.

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