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Wie geht das mit dem Klimaschutz?

Besuch aus Hiroshima Wie geht das mit dem Klimaschutz?

Man ist Partner - auch beim Umweltschutz. Der Bürgermeister von Hiroshima guckt sich in Hannover praktische Beispiele für Klimaschutz und Nachhaltigkeit an. Am Freitagabend war Antrittsbesuch im Neuen Rathaus.

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Kazumi Matsu (Mitte), Bürgermeister aus Hiroshima, informiert sich über Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsprojekte in Hannover.

Quelle: Clemens Heidrich

Hannover. Der Weg nach Bonn führt über Hannover – auf seiner Reise zur Weltklimakonferenz hat Hiroshimas Bürgermeister Kazumi Matsui eine Stippvisite im Rathaus eingelegt. Mit Bürgermeister Thomas Hermann tauschte er sich über Umweltschutz aus. Es ging um energieffizientes Bauen und um Smart Cities, also „Kluge Städte“, die grün, technologisch fortschrittlich und gesellschaftlich innovativ sind.

Beide Bürgermeister waren sich einig: Hannover und Hiroshima wollen beim Klimaschutz Vorreiter sein. Zur feierlichen Bekräftigung ihres Bündnisses präsentierten die Bürgermeister die 30 goldenden Friedenstauben von Richard Hillinger. Sie stehen für jeweils einen 30 Artikel der Allgemeinen Menschenrechtserklärung.

Matsui will sich heute gelebten Umweltschutz in Hannover angucken, Und hofft, einige Beispiele auch auf Japan übertragen zu können. Er lässt sich von Marc Hansmann, dem Vorstand der Stadtwerke und früheren städtischen Kämmerer, das Heizkraftwerk Linden erläutern und besucht den Zero:e-Park in Wettbergen. Das ist eine der größten Null-Emmissionssiedlungen Europas.

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