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Stadt Hannover Dieser Riesenballon im Hafven ist begehbar
Aus der Region Stadt Hannover Dieser Riesenballon im Hafven ist begehbar
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00:17 23.01.2017
„Versucht, das Globusprinzip anzuwenden“: Die Kuppel im Hafven. Quelle: Eberstein
Hannover

Transparent, ungewöhnlich und irgendwie spektakulär: Unter 624 Quadratmetern Treibhausfolie ist in der Nordstadt ein Studentenprojekt gestartet, mit dem die Hochschule Hannover (HsH) Schüler neugierig auf ein Fachhochschulstudium machen will. Die Resonanz war zwar mäßig – aber die Aktion auch nur der Auftakt für eine Reihe weiterer Veranstaltungen.

Mit ihrem Entwurf für das Pop-up-Projekt haben die Innenarchitekturstudentinnen Jana Radlow und Neele Kleingarn einen internen Wettbewerb gewonnen. Sechs Meter hoch ist die Kuppel aus Kunststoff, zwölf Meter beträgt der Durchmesser, ein Hüpfburgbläser pustet sie auf. So steht sie seit Freitag im neuen Innovationscenter Der Hafven am Weidendamm. „Wir haben versucht, das Globusprinzip anzuwenden und eine Halbkugel zu entwerfen“, sagt Kleingarn. Die Besucher konnten einen Gang ins Innere wagen. Konfetti und Luftballons brachten Farbe in die Installation – und auf Zetteln waren Eigenschaften und Interessen potenzieller Neustudenten zu lesen. Interessierte konnten sich damit an den Tischen der einzelnen Fakultäten über Studiengänge informieren. Oder über Abseitiges wie die Bierbrau-AG.

„Wir wollen zeigen, wie viele Möglichkeiten die Hochschule bietet“, sagt Projektleiter Steffen Blandzinski. Prof. Karl-Michael Baumgarten zeigte sich zufrieden mit dem ersten Pop-Up: „Der Anfang ist immer schwer. Bei den nächsten Veranstaltungen müssen wir es schaffen, noch mehr Schüler anzusprechen.“ Auch in Zukunft will die HsH an ungewöhnlichen Orten und mit neuen Ideen auf sich aufmerksam machen – mit einer Aktion in jedem Semester.     

Julia Polley

Rund 350 Gäste sind am Freitagabend zum Neujahrsempfang des DGB in die Kantine der Stadtwerke in Ricklingen gekommen. Viel politische Prominenz gab sich die Ehre, etwa die Vizepräsidentin des Bundestags, Edelgard Bulmahn, sowie mehrere Dezernenten. Die Gastrede hielt Kai Weber vom Flüchtlingsrat.

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Mit einem Info-Stand will die islamische Gruppierung "Die Feder" am Wochenende die Daseinsberechtigung Israels thematisieren. Das plakative Motto: "Israel ist illegal". Die Stadt hat den Stand der umstrittenen Gruppierung genehmigt.

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Jana Radlow und Neele Kleingarn freuen sich, dass sie endlich steht: Sechs Meter hoch, zwölf Meter Durchmesser und 624 Quadratmeter Treibhausfolie. Die beiden Studentinnen der Innenarchitektur an der Hochschule haben eine Kuppel entworfen, die nun im Hafven aufgepoppt ist.

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