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Stadt Hannover Dog Days an der Stadionbrücke
Aus der Region Stadt Hannover Dog Days an der Stadionbrücke
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15:48 16.07.2017
Von Bernd Haase
Anika Bröll spielt mit ihrem Hund und einer Frisbee-Scheibe. Quelle: Villegas
Hannover

"Es gibt Tage, da wünschte ich, ich wär mein Hund" heißt es in  einem Lied von Reinhard Mey, das hier gerade im Lautsprecher läuft. Ganz so weit würde Rolf Frankenberg nicht gehen, aber für Neufundländer kann er sich begeistern. "Sie haben einen tollen Charakter, sind ruhig ausgeglichen, aber keine Schlafmützen", sagt er, während die Hündinnen Cully und Leva treuherzig in die Kamera blicken. Frankenberg gehört zum Deutschen Neufundländer Klub und ist mit Gleichgesinnten bei den Dog Days, um Besucher für diese Rasse zu interessieren.

Organisator Mario Giovelli will die Dog Days familliärer anlegen als die großen Hundemessen in großen Hallen. "Wir sind weniger kommerziell und haben viele Vereine hier", sagt er. Die Messe spricht auch Menschen an, die noch keinen Hund besitzen, aber damit liebäugeln. "Sie können hier erkunden, welcher Hundetyp zu ihnen passt", sagt Giovelli.

Die Dog Days laufen auch noch am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Der Eintitt kostet 5 Euro, für Kinder unter zwölf Jahren ist er frei. Besucher können ihre Hunde mitbringen, müssen sie aber an der Leine führen und einen gültigen Impfausweis vorlegen.

38 Künstler treten beim Kleinen Fest im Großen Garten in Herrenhausen auf. Wer das Glück hatte, Karten für die wohl begehrteste Veranstaltung Hannovers zu ergattern, muss sich gut überlegen, was er an dem Abend sehen will. Wir geben eine Hilfestellung: Das sind für uns die Highlights beim Kleinen Fest.

15.07.2017

Kleiner als andere Veranstaltung, dafür aber mit einer familiären Atmosphäre und hochwertigen Produkten: Dadurch zeichnet sich das Craftbeer- und Streetfood-Fest, das Freitag und Sonnabend zum zweiten Mal auf dem Ballhofplatz stattfindet.

Bernd Haase 16.07.2017

Improvisationskunst war bei "Klassik in der Altstadt" gefragt. Weil wegen einer missglückten Absprache am Historischen Museum kein Klavier zur Verfügung stand, mussten zwei Auftritte kurzfristig in die Kreuzkirche und auf den Marktplatz verlegt werden. Die wiederum war für den Besucherandrang zu klein.

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