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Stadt Hannover In der Schateke gibt es jetzt Duke Burger
Aus der Region Stadt Hannover In der Schateke gibt es jetzt Duke Burger
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00:34 26.03.2018
Neue Partner: Moritz Mestwerdt (Firma Gastrotrends) , Schateke-Betriebsleiterin Kerstin Fabian und Felix Förster (Duke Burger). Quelle: Samantha Franson
Hannover

  Bisher war die Schateke vor allem für ihre Currywurst bekannt. Nun werden in der Altstadtkneipe auch Burger serviert. Die Buletten im Brötchen, zubereitet in trendigen Varianten wie Gorgonzola, Bruschetta, Chili Chicken oder Veggie, sollen die beliebte Wurst nicht verdrängen. Aber sie sind Teil der Idee, die Traditonskneipe in der Kramerstraße für ein jüngeres Publikum attraktiver zu machen. „Wir wollen das Lokal etwas auffrischen“, sagt Junggastronom Björn Hensoldt

Der 25-Jährige und seine gleichaltrigen Geschäftspartner Moritz Mestwerdt und Simon Ario sind die drei zurzeit äußerst umtriebigen Juniorpartner in der Gesellschaft Gastrotrends, der neben der Schateke unter anderem der Waterloobiergarten, die Nordkurve, die Leibniz Lounge und seit Kurzem auch das Vier Jahreszeiten am Döhrener Turm gehören. Die drei Mittzwanziger hatten die Idee, die Schateke, die Björns Vater Wolfgang Hensoldt und dessen Kompagnon Winfried Kirchner seit mittlerweile gut zwei Jahrzehnten betreiben, dem aktuellen Zeitgeist anzupassen. „Aber das Stammpublikum soll sich weiterhin wohlfühlen“, betont Hensoldt junior. Ergebnis der Überlegungen ist nun die Idee mit den Burgern – noch scheint der Trend dazu ungebrochen.

Die neue Speisekarte ist eine Kooperation zwischen der Schateke und der hannoverschen Burgerbraterei Duke, deren Keimzelle in der Langen Laube liegt und die ab Juni auch eine Niederlassung in den frei werdenden Räumen des Edelrestaurants Clichy am Weißekreuzplatz eröffnet, zu dessen derzeitigem Chef Ekkehard Reimann die Gastrotrends-Gesellschaft bekanntermaßen ebenfalls gute Kontakte pflegt. Fleisch, Soßen und Rezepturen kommen von Duke, das etablierte Schateke-Team unter Leitung von Kerstin Fabian übernimmt nach einem kleinen Burger-Kurs dann seinerseits die Produktion in der modernisierten Küche – und verkauft die jeweiligen Resultate zu Preisen zwischen 6 und 8,50 Euro. 

Doch nicht nur für aktuelle Trends können sich Hensoldt, Mestwerdt und Ario begeistern. Auch eine zuletzt etwas in Vergessenheit geratene Schateken-Tradition wollen die drei jungen Geschäftspartner wieder aufleben lassen: Fortan wird ganz offensiv der „Meter Bier“ – das sind 16 Bierflaschen à 0,2 Liter in einem Holzkasten – beworben. „Das ist Kult“, meint Hensoldt. Zum Preis von 25 Euro. 

Von Juliane Kaune

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