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Stadt Hannover Hannoveraner können günstiger im Hotel schlafen
Aus der Region Stadt Hannover Hannoveraner können günstiger im Hotel schlafen
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14:08 29.07.2016
Von Conrad von Meding
Zum Maschseefest können Hannoveraner an vier Nächsten in ausgesuchten Hotels günstig übernachten. Quelle: Archiv/Symbolbild

Damals hatten fast 1000 Gäste die Aktion genutzt. Einzige Bedingung: Einer der beiden Übernachter pro Doppelzimmer muss den ersten Wohnsitz in der Region Hannover haben. Ob man das Angebot für einen ausgedehnten Maschseefestbesuch nutzt, für ein Shopping-Wochenende, eine romantische Nacht oder eine Radtour quer durch die Region mit Übernachtungen – das bleibt der eigenen Phantasie überlassen.

Ein nicht repräsentativer HAZ-Test ergab Montag, dass die Übernachtungsangebote um etwa die Hälfte billiger sind als bei Buchungen über normale Hotelreservierungsportale. Wer zum Beispiel zu zweit eine Nacht in Kastens Luisenhof verbringen will, dem einzigen Fünfsternehotel der Stadt, zahlt dafür nur 80 Euro statt der eigentlich fälligen 139 Euro.

Insgesamt 25 Hotels mit mehr als 1500 Zimmern sowohl in der Innenstadt wie auch im Umland machen bei der Sommeraktion mit. Dazu zählen unter anderem das Sheraton Pelikan, das Mercure hinterm Rathaus, das Leonardo in Kirchrode oder Mussmann am Hauptbahnhof.

Der Zeitraum für die Hotelaktion läuft vom 4. bis 8. August, bereits vom heutigen Dienstag an ist das Portal im Internet unter hannover.de/zu-gast buchbar. Das Prinzip ist relativ einfach: Für jeden Hotelstern, über den eines der Häuser verfügt, werden 16 Euro fällig – ein Fünfsternehotel ist also pro Nacht 32 Euro teurer als ein Dreisternehotel – inklusive Frühstück. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Die Aktion sei eine schöne Gelegenheit, „den Einwohnern auch mal Danke sagen zu können, für die Gastfreundschaft und Freundlichkeit, die sie den Besuchern entgegenbringen“, sagt Johannes Hennigfeld von der Dehoga-Hotelsparte.

Künftig sollen Polizisten in Niedersachsen mit Tablet-PCs auf Streife gehen: Innenministers Boris Pistorius hat am Montag die ersten 45 Geräte in Ronnenberg an die Polizeidirektion Hannover übergeben. Profitieren sollen vor allem die Bürger: Da Papierkram nun vor Ort erledigt werden könne, seien die Beamten präsenter, sagt Pistorius.

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