Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Stadt Hannover Hannoveraner in Norwegen wieder freigelassen
Aus der Region Stadt Hannover Hannoveraner in Norwegen wieder freigelassen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:57 27.09.2016
Nach dem Tod eines 57-Jährigen auf der norwegischen Insel Ombo ist ein Bekannter des Mannes von der Polizei wieder freigelassen worden. Quelle: dpa
Oslo/Hannover

Sein 55 Jahre alter Freund war zunächst wegen Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge festgenommen worden, am Dienstag wurde er aber wieder freigelassen. Woran der 58 Jahre alte Mann starb, wollte die norwegische Polizei nicht mitteilen. Zusammen mit zwei Freunden war der Mann zum Angeln auf der Insel Ombo gewesen, die drei hatten sich dort in einer Hütte eingemietet. Ein Hüttennachbar hatte dem norwegischen Fernsehen gesagt, die Männer hätten getrunken. Das Opfer sei dann in der Nacht vor der Hütte hingefallen und habe sich den Kopf aufgeschlagen.

Die Polizei wollte das nicht bestätigen und auch nicht von einem Unfall sprechen. Die Umstände des Todes seien nun Privatsache, sagte Erik W. Rand von der Staatsanwaltschaft. Am Montag war bereits der andere Freund des Toten aus Hamburg aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden.

dpa

Stadt Hannover Stromtrasse durch die Region Hannover - So verlaufen die neuen Südlink-Korridore

Nach massiven Protesten gegen die Stromtrasse Südlink hat die Bundesregierung eine Neuplanung beschlossen: Südlink soll unter die Erde. Nun hat der Netzbetreiber Tennet seine lange erwarteten Vorschläge präsentiert, wo er das Erdkabel verlegen will - auch durch die Region Hannover.

27.09.2016

Mit Millionenaufwand reinigt und verschönert die Deutsche Bahn 27 Stationen im Norden: Dazu zählen in der Region Hannover die Haltestellen in Wunstorf, Lehrte, Langenhagen-Mitte und Hannover-Messe/Laatzen. Mit Hochdruck- und Dampfreinigern rücken die Putztrupps an.

27.09.2016

Eine Initiative von sechs Architekten und Stadtplanern hat auf elf Seiten dargelegt, warum der neue Rat am Steintor nicht weitermachen sollte wie der alte. Sie bitten um „Mut zu neuer Diskussion“ und eine Abkehr von den Plänen zur Bebauung.

Conrad von Meding 30.09.2016