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Stadt Hannover Freikirchen feiern im Stadtpark
Aus der Region Stadt Hannover Freikirchen feiern im Stadtpark
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00:15 16.08.2017
Von Simon Benne
Freikirchliche Gemeinden feiern Gottesdienst im Stadtpark. Quelle: Benne
Hannover

Das Lied passt buchstäblich in die Landschaft: "Die Schöpfung betet an", sang die Band Quaterly zum Auftakt des Open-Air-Gottesdienstes im Stadtpark - bei strahlendem Sonnenschein inmitten der Natur, "in dem, was Gott geschaffen hat", wie Pastorin Maren Alischöwski sagt.

Mehr als 1000 Christen aus Hannovers freikirchlichen Gemeinden haben sich im Stadtpark zum "Open-Air-Tag" versammelt - einer Mischung aus religiösem Event und Gemeindefest, Basar und Volksfest. Die Veranstaltung ist eine Premiere: "Hier können sich die elf freikirchlichen Gemeinden der Region und ihre Einrichtungen präsentieren und gegenseitig kennenlernen", sagt Gesamtgemeindeleiter Hans-Peter Pfeifenbring.

Für den Nachmittag standen vielfältige Aktionen auf dem Programm: Beim "Markt der Möglichkeiten" präsentierten sich die Drogenhilfe "Neues Land" und die Freie Evangelische Schule, Baptisten aus Barsinghausen verkauften selbstgefertigte Taschen und Strümpfe zugunsten des Kinderhauses im ukrainischen Odessa, und Pfadfinder organisierten in einer großen Jurte ein Kinderprogramm. "Das ganze ist eine Gelegenheit, sich mit anderen Gemeinden auszutauschen", sagt Ruth Janßen von den Baptisten am Kronsberg.

Viele Vorschläge zur Verbesserung der Luftqualität in Hannover muten radikal an – und sind in anderen Städten doch schon umgesetzt. Auch eine Tiefgarage für 10.000 Räder am Hauptbahnhof und spektakuläre Brückenbauwerke sind in der Diskussion. Das ist der Zehn-Punkte-Plan der "Bike Conference".

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Rund 100.000 Hannoveraner, sagt Oberbürgermeister Stefan Schostok, treiben Sport in Vereinen. Weitere 100.000, grob geschätzt, würden sich außerhalb von Vereinen sportlich betätigen. Doch genug ist nicht genug – und darum eröffnete Schostok am Sonnabend den GoSportsDay auf dem Opernplatz. 

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Mit einer Unterschriftenaktion am Sonnabend wollen Unterstützer den Neubau des Fössebads verhindern und für den Verbleib des Kellerklubs Béi Chéz Heinz sorgen. Unter dem Motto "So geht Linden baden" hatte man 20 Planschbecken auf der Limmerstraße aufgestellt.

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