Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Stadt Hannover Kurdisches Folklorefest zieht durch die Innenstadt
Aus der Region Stadt Hannover Kurdisches Folklorefest zieht durch die Innenstadt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:56 16.05.2018
Kurdische Folkstanzgruppen wollen am Sonnabend durch die City ziehen. Es ist nach den Feierlichkeiten zum Neujahrsfest im März die zweite große kurdische Veranstaltung in diesem Jahr in Hannover. Quelle: dpa
Anzeige
Hannover

 Kurdische Folkoretanzgruppen wollen am Sonnabendvormittag in einer großen Parade durch die Innenstadt ziehen. Die Aktion, die um 10 Uhr auf dem Ernst-August-Platz beginnt, bildet den Auftakt zu dem zweitägigen kurdischen Folkstanzfestival imPavillon. 20 Tanzgruppen aus Kurdistan treten bei diesem Wettbewerb gegeneinander an.

Das Tanzfestival ist die zweite große kurdische Veranstaltung in diesem Jahr in Hannover. Im März hatten die Kurden in der niedersächsischen Landeshauptstadt ihr jährliches Neujahrsfest gefeiert. Die zu der Veranstaltung gehörende Demonstration war zunächst von der Polizei als zuständige Behörde verboten worden. Nach Einschätzung der Behörde sollte die Kundgebung der Unterstützung der in Deutschland verbotenen kurdischen Partei PKK dienen. Das Verwaltungsgericht Hannover hob das Verbot allerdings wieder auf. 

Das Folkstanzfest wird nicht, wie die Newroz-Feierlichkeiten, vom kurdischen Dachverband NAV-DEM organisiert. Dahinter steht der Kölner Verein Govend. Bislan ist die Parade durch die Innenstadt nicht bei der Polizei angezeigt worden.

Von tm

Die Bundespolizei hat am Dienstag am Flughafen Langenhagen einen 30-jährigen Mann festgenommen. Er wurde per Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gesucht und kam nun ins Gefängnis.

16.05.2018

Weil der Wohnraum immer knapper wird, werden Umzüge immer schwieriger: Jeder zweite sucht vier Monate

19.05.2018

Ein 48-Jähriger ist wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Er hatte in Facebook-Einträgen die Ansicht geteilt, die Zahl der jüdischen Opfer während der NS-Zeit liege im niedrigen sechsstelligen Bereich.

19.05.2018
Anzeige