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Stadt Hannover LKA findet 500 Kilo Marihuana in Werkshalle
Aus der Region Stadt Hannover LKA findet 500 Kilo Marihuana in Werkshalle
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16:45 21.09.2016
"Randvoll" mit Marihuana: So beschreibt das LKA die Werkshalle. Quelle: LKA
Hannover

Monatelang hatten die Beamten ermittelt, bevor sie am Montagnachmittag zuschlugen: Sie drangen unterstützt von Spezialeinheiten in die Halle in Hainholz ein, die angeblich als Autowerkstatt genutzt wurde. Doch statt dort Wagen zu reparieren, hatten die Verdächtigen an dem Ort ihre Drogengeschäfte abgewickelt.

Als die Ermittler die Halle betraten, war die Überraschung groß: Dort trafen sie auf vier Menschen, die gerade dabei waren Marihuana aus 30-Kilo-Säcken in kleinere Verkaufspäckchen umzufüllen. Dazu hatten die Täter offenbar sogar eine Verpackungsmaschine angeschafft, um schneller arbeiten zu können. Insgesamt fanden LKA und Zoll etwa 500 Kilogramm Marihuana. Es dauerte mehrere Stunden, bis die Fahnder alle Drogen sichergestellt hatten.

Bei den vier Männern handelt es sich um einen 35-jährigen Montenegriner sowie drei Albaner im Alter von 33, 36 und 39 Jahren. Gegen den 35-Jährigen war bereits 2015 wegen Marihuana-Handels ermittelt worden.

Neben der Halle in Hainholz durchsuchten die Beamten zwölf weitere Objekte, unter anderem Wohnungen, Geschäfte und Kleingärten. Sie fanden etwa 60.000 Euro in bar, Schmuck, Stichwaffen und weitere 2,3 Kilogramm Marihuana, die vermutlich aus einer alten Lieferung stammen.

Das Rauschgift hat einen Verkaufswert von etwa zwei Millionen Euro und soll für den Straßenverkauf bestimmt gewesen sein. Die vier Männer sowie der Bruder des 35-Jährigen, der die Drogen mit beschafft haben soll, sitzen in Untersuchungshaft.

cf/r.

Erst illegal erworben und dann weiterverkauft: Die Deutsche Bahn (DB) ist Opfer von Betrügern geworden. Zwei Männer sind angeklagt, mittels fremder Kreditkarten im Internet Zugtickets erstanden und an private Interessenten verkauft zu haben. Dabei sollen sie zwischen Sommer 2012 und September 2013 stolze 2160 Buchungen getätigt haben.

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Mit dieser Nachfrage hatte zunächst keiner gerechnet. Die für Donnerstag geplante Kundgebung von Menschen mit Behinderung für ein Recht auf Teilhabe ist wegen starken Andrangs verlegt worden. Statt der ursprünglich erwarteten 500 Teilnehmer landesweit hätten sich inzwischen etwa 3000 angemeldet, hieß es am Dienstag beim Paritätischen und der Lebenshilfe

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