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Polizei geht nach Leichenbergung von Suizid aus

Großeinsatz an der Leine Polizei geht nach Leichenbergung von Suizid aus

Nach dem Fund einer Leiche in der Leine am späten Montagabend geht die Polizei von einem Selbstmord aus. Die männliche Person ist inzwischen identifiziert: Es handelt sich um einen 40-Jährigen aus Hannover.

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Taucher der Feuerwehr suchten im Wasser nach der Person.

Quelle: Schaarschmidt

Hannover. Der männliche Leichnam aus der Leine ist identifiziert: Nach Angaben der Polizei handelt es sich um einen 40-Jährigen aus der Calenberger Neustadt von Hannover. Die Ermittler gehen inzwischen von einem Suizid aus.

Ein 55-Jähriger und seine 54 Jahre alte Ehefrau hatten am späten Montagabend gegen 21:30 Uhr mit Fahrrädern eine Brücke an der Culemannstraße überquert. Als sie von der Brücke blickten, entdeckten sie eine im Wasser treibende Person.

Die alarmierte Feuerwehr suchte eineinhalb Stunden mit Tauchern und entdeckte schließlich gegen 23:15 Uhr einen männlichen Leichnam im Wasser der Leine. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

frx

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Rettungseinsatz
Mit Booten und Tauchern suchte die Feuerwehr nach der Person.

Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei haben am späten Montagabend nach knapp eineinhalbstündiger Suche im Bereich der Culemannstraße eine Leiche aus der Leine geborgen. Die Identität des etwa 45 Jahre alten Mannes steht bisher genauso wenig fest wie die Umstände, die zu seinem Tod geführt haben.

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