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Stadt Hannover Studentenwerkspreise ehren soziales Engagement
Aus der Region Stadt Hannover Studentenwerkspreise ehren soziales Engagement
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20:12 09.06.2016
Von Bärbel Hilbig
Ein Preis ging an den Verein Refugee Law Clinic Hannover an der Leibniz-Uni. Quelle: HAZ (Symbolbild)
Hannover

Im Verein Refugee Law Clinic Hannover beraten Jurastudenten und Mitarbeiter der Leibniz-Uni Flüchtlinge - kostenlos. Sie veranstalten offene Vorlesungen zum Thema und informieren in Schulen, bei Nachbarschaftstreffen und in Flüchtlingswohnheimen. Studenten der Hochschule Hannover (HsH) haben mit ihrer Gruppe Grenzenlos Kochen eine mobile Küche für Flüchtlinge in Griechenland unterhalten und versorgen Menschen mit Decken, Zelten und Spenden. HsH-Studentin Mascha Rex engagiert sich unentgeltlich in zwei Flüchtlingswohnheimen in Hausaufgabenhilfe, Freizeitbetreuung und Deutschunterricht.

Den Studentenwerkspreis erhielten Anouk Pappermann (Fachhochschule für die Wirtschaft), Christine Alix Siakeu Onana Mbala (HsH), Kira Weyer (Medizinische Hochschule Hannover), Carsten Bierbach (Leibniz-Uni), die sich besonders für Studienanfänger, internationale Studenten oder in der Beratung einsetzen. Geehrt wurden auch der Fachrat Biologie (Leibniz-Uni), die Haus-Selbstverwaltung Am Papehof, die Theater-AG der Tierärztlichen Hochschule (TiHo) und eine TiHo-Gruppe, die einen Expertentag organisiert hat.

Nach dem Schuss eines Polizisten auf einen offensichtlich psychisch kranken Angreifer in Hannover gehen die Ermittler nicht von einer vorsätzlichen Messerattacke auf den Beamten aus. Der am angeschossene 52-Jährige befindet sich schwer verletzt in einer Klinik.

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Die Special Olympics gehen auf die Zielgerade. Noch bis Freitag werden in Hannover Medaillen vergeben. Die Gewinner der Schwimmwettkämpfe bekamen am Donnerstag ihre Trophäen von Olympiasiegerin Britta Steffen überreicht.

09.06.2016

Weniger Abfall, Verwendung von Mehrweggeschirr und mehr Öko-Produkte – SPD und Grüne im Rat fordern, dass das Maschseefest umweltfreundlicher wird. Zudem soll der Veranstalter darauf achten, dass an den Ständen der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde gezahlt wird.

Andreas Schinkel 12.06.2016