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Stadt Hannover Wer noch Karten haben möchte, sollte sich beeilen
Aus der Region Stadt Hannover Wer noch Karten haben möchte, sollte sich beeilen
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00:16 12.02.2017
Die Kunstfestspiele in Herrenhausen. Quelle: Krueckeberg (Archiv)
Hannover

Das Festival-Budget von 1,2 Millionen Euro wurde zwar geringfügig überschritten, dennoch kam der Intendant ohne zusätzliche Subventionen aus. „Die Kosten wurden durch Mehreinnahmen gedeckt“, teilte der Direktor der Herrenhäuser Gärten, Ronald Clark, gestern im Oberbürgermeister-Ausschuss mit. Großer Beliebtheit habe sich das Spiegelzelt im Eingangsbereich zum Großen Garten in Herrenhausen erfreut. Dort tummelten sich allein 2500 Besucher, kamen mit den Künstlern ins Gespräch und genossen das Kulturprogramm.

Auch für die kommende Spielzeit sieht es rosig aus. „Mehr als 40 Prozent der Karten sind bereits im Vorverkauf weggegangen“, sagte Clark. Das Abschlusskonzert der diesjährigen Kunstfestspiele in einer Fabrikhalle von Volkswagen Nutzfahrzeuge sei schon zu 75 Prozent ausverkauft. „Wer noch Karten haben möchte, sollte sich beeilen“, riet Clark.

Über die Herrenhäuser Gärten mit ihren vielfältigen Kulturveranstaltungen ist im OB-Ausschuss eine Grundsatzdebatte entstanden. Die CDU will die Stadtverwaltung ermuntern, das Gesamtensemble Herrenhausen auszugliedern. „Wir müssen überlegen, wie wir Herrenhausen besser vermarkten können“, sagte CDU-Fraktionschef Jens Seidel.

Die verschiedenen Akteure in Herrenhausen, vom Schlosspächter bis zum Grünflächenamt, könnten besser aufeinander abgestimmt werden. Dem widersprachen die anderen Parteien. „Herrenhausen bleibt in kommunaler Hand“, sagte Grünen-Fraktionschefin Freya Markowis. Die Stadt hat schon einmal geprüft, ob die Gärten als Stiftung geführt werden könnten. „Aber dann würden wir zu viel Einfluss verlieren“, sagte Frank Herbert, Leiter des OB-Büros.

asl

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