Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 3 ° Sprühregen

Navigation:
Neuer Subaru XV startet bei 22 980 Euro

Offroad-Look Neuer Subaru XV startet bei 22 980 Euro

Automobilhersteller Subaru bringt die zweite Generation seines XV-Modells. Dieses enthält zwei Motoren. Doch das ist nicht die einzige Neuerung: Auch die Ausstattung ist auf einem technisch höheren Stand.

Voriger Artikel
Neue Renault Alpine startet im Frühjahr
Nächster Artikel
Neue Mercedes G-Klasse mit mehr Platz und mehr Luxus

Geländegängig: Höhere Bodenfreiheit und serienmäßiger Allradantrieb sollen den Subaru XV fit für Strecken abseits des Asphalts machen.

Quelle: Dejan Sokolovski/Subaru/dpa-tmn

Friedberg. Subaru startet jetzt die zweite Generation des XV. Der Kompakte im Offroad-Look soll mindestens 22 980 Euro kosten und wird mit zwei Motoren angeboten, teilte der japanische Hersteller mit.

Beide Triebwerke sind Vierzylinder-Benziner, arbeiten nach dem Boxer-Prinzip und sind serienmäßig mit einer stufenlosen Automatik gekoppelt. Im Basismodell setzt Subaru auf einen 1,6-Liter mit 84 kW/114 PS, der ein Spitzentempo von 175 km/h ermöglicht und im Mittel 6,4 Liter verbraucht (CO2-Ausstoß: 145 g/km). In der Topversion kommt ein 2,0-Liter mit 115 kW/156 PS zum Einsatz. Er fährt bis zu 194 km/h schnell und steht mit 6,9 Litern und 155 g/km im Datenblatt.

Anders als viele vermeintliche Abenteurer in der Kompaktklasse versteht Subaru den 4,47 Meter langen XV tatsächlich als Auto für alle Wege. Deshalb hat er nicht nur eine erhöhte Bodenfreiheit und die üblichen Planken an den Flanken, sondern serienmäßig Allradantrieb und spezielle Offroad-Programme.

In der zweiten Generation hat Subaru auch die Ausstattung des XV auf den Stand der Technik gebracht. So verfügt er serienmäßig über ein Kamerasystem, das Abstand und Fahrspur regelt. Gegen Aufpreis gibt es eine Touchscreen-Navigation sowie LED-Scheinwerfer, teilt der Hersteller weiter mit.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben
Mehr aus Aktuelles
Alle in einem
Mitfahren und sparen: Wer auf Fahrgemeinschaften setzt, kann Geld sparen, sollte aber auch ein paar Dinge beachten.

Fahrgemeinschaften sind eine gute Sache für die Umwelt und für den Geldbeutel. Doch wie finden sich diese? Und was ist im Vorfeld zu beachten, damit es mit den Mitfahrern klappt?

mehr
Geräte im TÜV-Test
Nur professionelle Alkoholtester, wie sie etwa die Polizei verwendet, liefern verlässliche Angaben. Von der privaten Nutzung von Billiggeräten raten Experten ab.

Mal schnell in den mitgebrachten Alkoholtester blasen und rausfinden, ob man nach ein paar Drinks auf der Party noch fahren darf? Experten vom TÜV haben nun überprüft, wie verlässlich solche Alkoholtestgeräte sind.

mehr
Ergonomie und Komfort
Autsch: Nach vielen Kilometern ohne richtige Bewegung tut so manchem Autofahrer der Rücken weh. Experten raten daher vorbeugend zu regelmäßigen Pausen mit Gymnastik auf dem Parkplatz.

Richtig sitzen - das ist vor allem im Auto eine Frage der Rückengesundheit. Immer mehr Hersteller bieten entsprechende Ergo-Sitze an. Im Zuge des automatisierten Fahrens sollen sie sogar intelligent werden.

mehr
Paragraf 142
Ein Zettel an der Windschutzscheibe genügt nicht. Auch wer nach einem Rempler eine Nachricht hinterlässt, begeht Unfallflucht.

Ein Zettel an der Windschutzscheibe reicht nicht. Wer einen Verkehrsunfall verursacht, muss auch nach Blechschäden die Polizei rufen und warten. Wer das nicht tut, begeht Fahrerflucht und damit eine Straftat. Experten halten die Regelung für überholt.

mehr
Abgasaffäre
Nachdem das Kraftfahrt-Bundesamt bei mehreren Dieselmodellen mit der Abgasnorm 6 «unzulässige Abschaltvorrichtungen» festgestellt hat, muss Audi fast 130 000 Fahrzeuge umrüsten.

Audi muss nun auch Modelle mit V6-TDI-Motoren umrüsten. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat verpflichtende Rückrufe dieser Fahrzeuge angeordnet. Es geht einmal mehr um umzulässige Abschaltvorrichtungen.

mehr
Unangepasste Geschwindigkeit
Die Zahl der Unfälle mit Pedelecs ist im vergangenen Jahr gestiegen. Oft wird die Geschwindigkeit unterschätzt, vermuten Experten.

E-Bikes werden immer beliebter. Die Zahl der schweren Unfälle steigt. Oft trifft es Senioren.

mehr
Bauteile mit ABE erlaubt?
Wer sein Auto tunt, kann sich bei den neuen Bauteilen nicht immer auf die Allgemeine Betriebserlaubnis verlassen. Diese gilt manchmal nur in bestimmten Konfigurationen.

Nicht immer sind Halter mit der serienmäßigen Ausstattung ihres Fahrzeugs zufrieden. Mit neuen Frontscheinwerfern, breiteren Rädern und einem Sportlenkrad soll es etwa einen dynamischen Auftritt bekommen. Doch welche Bauteile sind auch zugelassen?

mehr
Sicherheitsstandards
Gebrauchtwagen-Käufer sollten das Auto gut prüfen.

Mittlerweile gibt es zwar viele moderne Assistenzsysteme, doch nicht alle davon sind serienmäßig verbaut. Käufer von gebrauchten Autos sollten darüber hinaus das Unfallverhalten des Fahrzeuges in ihre Entscheidung miteinfließen lassen.

mehr