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Leserbriefe
Zum Artikel „Personalnot am Schaumburger Klinikum?“ vom 15. Februar.

Alle Verantwortlichen kennen die Lösungsmöglichkeiten. Vor Wahlen werden sie mit wohlgesetzten Worten und Versprechungen kommuniziert. Wenn doch alle Parteien wissen, wie es geht, warum wird nicht gehandelt und das dringend Notwendige in die aktive Tat umgesetzt? Was heißt eigentlich Pflege?

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Zum Artikel „Bürger sind enttäuscht“ vom 9. Februar.

Da wenden sich Pohler Bürger an den Gemeinderat mit der Bitte um Hilfe und Unterstützung, und was fällt dem Ratsmitglied Ralf Wilkening dazu ein: „Ich kann keinerlei Zuständigkeit der Gemeinde Pohle erkennen.“

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Zum Artikel „Krammarkt künftig ohne Enzer Straße“ vom 14. Februar.

In früheren Jahren war die Enzer Straße gut bestückt mit Ausstellern, und dementsprechend war auch das Publikum da, nicht nur, um zu sehen, sondern auch, um zu kaufen.

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Zum Artikel „Westwall weiter in der Schwebe“ vom 7. Februar.

Die Stadtkassen sind leer beziehungsweise die freien Mittel werden mit Priorität woanders ausgegeben. Gut, wenn man einen Plan hat – einen jährlichen und mittel-/langfristigen Plan.

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Zum Artikel „Aktion gegen Einbrüche“ vom 25. Januar.

Es ist sehr löblich, dass der Gewerbeverein Rodenberg eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Einbrüche“ startet. Ich bin jedoch völlig empört, dass dort für Nichtmitglieder Eintritt erhoben wird.

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Zum Leserbrief „Deutschland kommt mir wie ein Hampelmann vor“ vom 13. Januar.

Die Ursache von Flucht und Vertreibung durch Kriege, politische und ökonomische Zustände, in denen Günter Wilkening selbst wahrscheinlich auch nicht gerne verweilen möchte, sowie die Unmöglichkeit eines Lebens, bedingt durch Umwelt- und Naturkatastrophen; all das kann Entwicklungshilfe nicht verhindern.

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Kommentar zum Leserbrief „Immer wieder SPD-Bashing“ vom 20. Januar.

Selten habe ich einen derart weinerlichen Leserbrief gelesen. Der Verfasser ist offensichtlich entsetzt, dass in den sonst so wohlmeinend linksgrünen Medien plötzlich sogar die SPD kritisch bewertet wird.

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Zur Berichterstattung bezüglich des Georgschachts.
Der Wasserturm am Georgschacht ist seit einer Woche Geschichte.

In Meinefeld geboren und aufgewachsen, einer Siedlung, die mit dem Georgschacht entstanden ist, gehörte der Schacht ganz selbstverständlich zu meinem Alltag. Der ganze Ort lebte damit und davon. Die kleine Abraumhalde war für uns Kinder im Winter der Rodelberg.

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