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Leserbriefe
Zum Artikel „Autofahren für die Ökologie“ vom 12. Januar.

Nun macht der Rotary-Club zwar vieles möglich, zuweilen auch Gutes. Dass sich der Naturschutz jetzt von Motorbegeisterten sponsern lässt, gehört aber nicht dazu. Sich vorzustellen, die luftverpestenden Automobilveteranen des MSC Rehburg seien für einen guten Zweck unterwegs, fällt einfach schwer.

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Zum Artikel „Stadthagen wächst“ vom 16. Januar.

Man muss sich als Stadthäger allen Ernstes fragen, was der Bürgermeister der Kreisstadt mit seiner Aussage „Wir können uns glücklich schätzen, dass wir noch eine Stadt sind, die wächst“ bezwecken will. Es ist noch kein Rosenmontag, Herr Bürgermeister, und Sie stehen auch nicht in der Bütt.

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Zum Artikel „Die große Kollision in der SPD“ vom 15. Januar.

Auf den Seiten eins bis drei schreiben Sie über die SPD in einer Art und Weise, wie ich sie auch im „Spiegel“ oder Handelsblatt lesen kann. Überall dieselbe Lesart, die ich als ein Herunterschreiben der SPD empfinde.

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Zum Artikel „Völlig fehlgelaufen“ vom 10. Januar.

Der Bund der Steuerzahler rügt zu Recht das dilettantische Vorgehen des Bauamtes in dieser Angelegenheit. Es ist völlig unverständlich, dass im Rahmen eines Architektenwettbewerbes die eigentliche Bewohnerzielgruppe, und damit die maximalen Mietpreise, nicht genannt werden.

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Zum Artikel „Initiative will Abriss kurzfristig stoppen“ vom 18. Januar.

Bürgermeister Theiß will sich auf die Rettung der Elektrozentrale und der Kohlenkirche konzentrieren, wobei er für letztere anscheinend nur wenig Hoffnung aufbringen und einen Abriss auch dieses industriekulturell wertvollen Denkmals nicht ausschließen möchte.

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Zum Artikel „Macht die SPD das mit“ vom 13. Januar.

Das vorliegende Ergebnis halte ich insgesamt für ein Trauerspiel für die SPD. Einige Beispiele: Das Klimaschutzziel für 2020 wird aufgegeben und dadurch ein völlig falsches Signal in die Welt gegeben. Das Ziel wäre für unser reiches und technisch gut aufgestelltes Land erreichbar gewesen und auch jetzt noch zu erreichen.

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Zum Artikel „Gröning muss wohl in Haft“ vom 18. Januar.

Jeden Tag lese, höre und sehe ich, wie sehr der alte Herr Gröning durch unsere Gerichtsbarkeit gequält wird.

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Zum Artikel „Das sind Schaumburgs Neue“ vom 29. Dezember

Die Worte des Landesbischofs in seiner Predigt klingen noch in meinem Ohr. Er sei gerade aus Rom zurück, um an diesem Tag, dem 18. Januar 2015, die Ordination der Pastorin Nguyen-Fürst vorzunehmen. Papst Franziskus hätte ihn darin bestärkt, es sei eine gute Entscheidung, eine Pastorin mit Migrationshintergrund zu ordinieren, sagte er.

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