Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 12 ° wolkig

Navigation:
Leserbriefe
Zum Artikel „Klage ohne Aussicht auf Erfolg“ vom 29. März.

Was ist das für eine Argumentation des Gerichts? Wenn ich als Radfahrer mit defekter Beleuchtung und defekten Bremsen unterwegs bin, und vielleicht noch einen Unfall verursache, dann möchte ich das Gericht mal hören, wenn ich sage: Ja ich wusste, dass die Beleuchtung und Bremsen defekt waren, ich bin aber ganz vorsichtig gefahren.

mehr
Zum Artikel „Chicorée trifft auf Dorade“ vom 16. März.

Ich wohne in Obernkirchen und kaufe in Bückeburg und Obernkirchen im Supermarkt ein. Wo bekomme ich dort frische Dorade, roten Chicorée und Brunnenkresse?

mehr
Zum Kommentar „Überforderte Tafeln“ vom 7. März

Sehr geehrter Herr Schneider, aus zahlreichen Talkrunden sind Sie mir bekannt. Mit tieftraurigem Gesicht geißeln Sie dort die Armut in Deutschland. Mich wundert es nicht, dass Sie sich auch zur Essener Tafel äußern.

mehr
Zum Artikel „Nicht erhaltenswert?“ vom 13. März

Zwar in der neuen Oststadt Bückeburgs wohnend, möchte ich nicht nur der Wiedererlangung des Denkmalschutzes für „Haus Reiche“ zustimmen, sondern halte das ganze Villenensemble ab Gerichtsgebäude bis mindestens Harrl-straße längs der Herminenstraße für besonders herausragend und dem Stadtbild dienend.

mehr
Zum Artikel „Alles dicht“ vom 8. März 2017

Aus guten Quellen vom Verein „Stadthagen geht baden“ weiß ich, dass sich viele Bürger in Stadthagen ein Freibad wünschen, wo sie im Sommer mit ihren Kindern wieder hingehen können.

mehr
Zum Artikel „Keine gute Idee“ vom 16. Februar

Als Vorsitzender der Fußballabteilung des VfL Bückeburg möchte ich die Aufmerksamkeit auf einige wichtige zukunftsorientierte Faktoren lenken. Zwei der größten beeinflussbaren Bereiche aus gesellschaftlicher Sicht sind Bildung (Geist) und sportliche Betätigung (Körper).

mehr
Zum Artikel „Sieben dunkle Jahre“ vom 12. März

Das internationale Völkerrecht sieht nur vor, den Menschen, die vor einem Krieg fliehen, für eine bestimmte Zeit Schutz zu bieten. Sobald der Fluchtgrund nicht mehr besteht, müssen sie wieder zurück. Wäre es anders, würde sich kaum noch ein Staat bereiterklären, Kriegsflüchtlinge aufzunehmen.

mehr
Zur Berichterstattung zum Gladbecker Geiseldrama

In vielen Medien war zuletzt oft zu lesen und zu hören, dass das Gladbecker Geiseldrama ganz Deutschland in Atem hielt.

mehr

Sagen Sie Ihre Meinung – Schicken Sie Ihren Leserbrief bequem via Internet über unser Online-Formular. mehr