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Leserbriefe Hand zur Versöhnung annehmen
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15:43 04.02.2010

Nach Publikation der nunmehr letzten Elegie zum SPD-Wahlsieger vom September 2009 Sebastian Edathy – ist es nunmehr an der Zeit, eine weitere Stellungnahme hinzuzufügen.

Ich kann nicht in die Gesänge meiner fünf Vorsänger einstimmen, deren Gesänge im Wesentlichen einen Abgesang auf die Wohltaten des SPD-Abgeordneten zum Inhalt hatten. Der Bericht des Herrn Pörtner vom 18.12.09 beschreibt, wie die ausgestreckte Hand des „Unterlegenen“ C. Wuttke von Edathy ausgeschlagen wurde. Die ausgestreckte Hand des Triumphes über den CDU-Unterlegenen. Oder war die abgebildete Geste als Ausdruck der politischen Rache im Sinne eines: vae victis (au weia für die Besiegten!) zu deuten?

Dies sollte man in einer Demokratie nie annehmen, also sollte die ausgestreckte Hand zur Versöhnung auch immer angenommen werden. Martialische Gesänge seien vergessen!

Es ist selbstverständlich üblich, dass Besiegte in den hinteren Reihen nach der Wahl Platz nehmen müssen, um im gemischten Chor mitsingen zu können. So ist es selbstverständlich auch dem ehemaligen Sprecher des Innenausschusses ergangen.

Prof. Dr. med Wolfgang Meyer-Markotty, Niedernwöhren

(veröffentlicht in der SN-Printausgabe vom 04.02.2010, Seite 12)

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