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Kopftuch und Kirche

Geflüchtete im Gottesdienst Kopftuch und Kirche

Zum Artikel „Punktgenauer Ablauf“ vom 15. April.: Warum muss eine Teilnehmerin eines christlichen Gottesdienstes von ihrer Flucht aus Syrien berichten und dazu noch das islamische Kopftuch beziehungsweise „Doppelkopftuch“ tragen?

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Symbolbild

Quelle: Archiv

Landkreis. Einer Lehrerin in Berlin wird das Tragen eines Kreuzes im Dienst untersagt. In einem evangelischen Krankenhaus ist das Tragen eines Kopftuches tabu. Entsprechende Artikel dazu gibt es im Internet reichlich.

Das Kopftuch der Muslima ist kein religiöses Zeichen. Das Kopftuch ist ein Zeichen des politischen Islam und zeugt von der Unterdrückung der Frauen, es steht für Geschlechterapartheid und ist daher abzulehnen. Das Kopftuch diente ursprünglich dazu, ehrbare Frauen von Sklavinnen zu unterscheiden, also zur Diskriminierung der Frau. Wir brauchen das nicht in unserer Gesellschaft. Das christliche Kreuz ist die Offenbarung, die Erlösung und Freiheit, die uns Jesus durch seinen Kreuzestod gegeben hat. Das Kopftuch aber, dient der Unterdrückung und Unfreiheit der Frauen, das ist der tiefgreifende Unterschied.

Das sollte die evangelische Kirche eigentlich auch wissen. Cornelia Pachali, Bückeburg

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