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Kreusels schönes Enzen

Zum Artikel „Junge Leute kaufen alte Häuser“ vom 1. Juli Kreusels schönes Enzen

Mit großer Verwunderung las ich den Artikel, in dem Herr Kreusel und Frau Skamira mit scheinbar verbundenen Augen durch Enzen gingen. Neben einer Falschaussage (einen Dorfladen hat es nie gegeben… ) war ich jedoch geschockt darüber, dass Herr Kreusel den mitten im Ortskern befindlichen Schrottplatz als „Gebrauchtwarenmarkt“ anpries.

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Dieser Schrottplatz mitten im Wohngebiet, auf dessen Gelände für jeden ersichtlich Hunderte Autoreifen, Autos, Rasenmäher, Elektroschrott, Öle, Benzinkanister und Schmierstoffbehälter und unzählige Fahrräder rumgammeln – ein Schandfleck im Ortskern. Das seit Jahren abbruchreife Gebäude und die unsichere Umzäunung des Schrottplatzes stellen eine große Gefahr für die Allgemeinheit dar. Bei Sturm sind immer wieder die behelfsmäßig gesicherten Tore zur Unteren Kreuzbreite aufgegangen, und es grenzt an ein Wunder, dass noch niemand verletzt wurde.

Neuester Clou ist das Aufstellen der Altglascontainer in unmittelbarer Nähe des Schrottplatzes. Dadurch ist die Straße noch schlechter befahrbar, da diverse Schrottplatzkunden einfach auf dem Bürgersteig parken. Die Sicht auf die Enzer Straße ist dadurch oftmals eingeschränkt. Kinder und ältere Leute müssen mit ihren Fahrrädern oder Rollatoren auf die Straße ausweichen. Nein, Herr Kreusel, verkaufen Sie die Bürger nicht für dumm.

Lutz Harmening aus Enzen

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