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Mit Samthandschuhen angefasst

Zum Artikel „Gewaltopfer aus Klinik entlassen“ vom 14. Dezember Mit Samthandschuhen angefasst

Immer wenn ich über diese unfassbar brutale Tat in der Zeitung lese, kommen mir die Tränen in die Augen. Ich hoffe, dass die Polizei, der Staatsanwalt und unsere Justiz dafür sorgen werden, dass „diese Bestie“ niemals wieder einen Fuß in die Freiheit setzen darf.

Wenn ich morgens um sechs Uhr als wohlverdienter Rentner meine Tageszeitung lese, bin ich erschüttert, was in unserem Staat jeden Tag an Brutalität passiert – und fühle mich selbst unsicher.

Es ist traurig, dass die Polizei, offenbar auch wegen Personalmangels, nicht mehr Herr der Lage ist. Und wenn ich die Urteile der Justiz lese, möchte ich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Da werden die Täter noch mit Samthandschuhen angefasst.

Adalbert Mordek

Bad Nenndorf

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