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Wahlkampfgetöse

Zur Wahlkampf-Berichterstattung. Wahlkampfgetöse

Neulich sagte ein kluger Mann, nicht nur auf Deutschland bezogen, und dessen Meinung teile ich: „Um einen Weg nach oben zu finden, meinen manche, wenn sie jemand anderen ein klein wenig herabsetzen können, werden sie wie durch ein Wunder emporgehoben.

Darum geht es beim Mobbing. Darum geht es, wenn man arrogant und oberflächlich ist und sich für etwas Besseres hält.

 Womöglich, wenn man nur negativ oder schlichtweg boshaft genug ist, um jeden auf eine Stufe niederholen zu können, wo es nur Fehler zu entdecken gibt, dann stechen die eigenen Schwächen nicht so hervor."

 „Die Würde des Menschen ist unantastbar", das scheint im Wahlkampf bei manchem keine Rolle zu spielen. Eigentlich sollte man der gewählten Partei eine Frist von einem Jahr geben, um zu beweisen, wie viel sie von ihren Wahlversprechen umgesetzt hat, oder ob es „Wahlkampfgetöse" gewesen ist. Sollte Letzteres zutreffen, wäre die im Wahlkampf unterlegene Partei an der Reihe, auch für ein Jahr, ihre Versprechen unter Beweis zu stellen. Klappt es da auch nicht, gibt es wahrscheinlich wieder eine große Koalition und das Gemauschel fängt von Neuem an.

Sonja Bellersen

Stadthagen

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