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Leserbriefe
Zur Berichterstattung über das Kurhaus Bad Nenndorf.

Ich lebe in Bad Nenndorf, bin hier geboren und habe die Veränderung des Kurortes verfolgt. Das Kurhaus war früher Treffpunkt für Jung und Alt, für viele Kurgäste und Besucher. Nach langem Hin und Her gab es eine Bürgerabstimmung, und die Bürger haben für den Erhalt des Kurhauses gestimmt.

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Zum Bericht „Hortplätze fehlen“ vom 15. Februar

Kenner des Sachverhalts, vor allem betroffene Eltern, werden mal wieder die Hände überm Kopf zusammenschlagen. Schon seit Jahren wird auf der Ausschusssitzung für Kindergärten von Elternvertretern immer wieder darauf hingewiesen, dass die zur Verfügung stehenden Hortplätze nicht ausreichen werden.

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Zur Berichterstattung „Klinikum Vehlen“

Nahezu alle Parteien und Organisationen in der Samtgemeinde Rodenberg fordern eine Anbindung des öffentlichen Nahverkehrs an das neue Klinikum in Vehlen.

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Zu den Artikeln „Schnapp dir deinen Nachbarn und komm“ und „Talk-Runde eskaliert“ vom 9. Februar

Selten sind zwei Artikel in den Schaumburger Nachrichten so selbstentlarvend gewesen wie am 9. Februar. Auf Seite 1 wird berichtet, wie Staatspräsident Erdogan versucht, ausländische Türken nebst deutschen Nachbarn als Touristen ins Land zu holen.

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Zu den Berichten „Hinweise auf den Wolf im Bückeberg“ vom 9. Februar und „Präparierter Wolf“ vom 11. Februar

Lasst uns bitte, bitte alle einmal ganz tief durchatmen und vernünftig bleiben! Ein Wolf ist also im Bückeberg angekommen. Vielleicht zieht er weiter, was sicherlich viele Schaumburger gern sähen. Vielleicht bleibt er, was ich persönlich gern sähe.

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Zu den Berichten „Einsätze der Polizei im Ausland“ vom 14. Februar und „Zahl der Gewalttaten gestiegen“ vom 15. Februar

Wie glaubwürdig ist ein Innenminister Pistorius (SPD), wenn er Polizeieinsätze im Ausland ankündigt, und gleichzeitig steigen die Gewalttaten in Niedersachsen. Und ausgerechnet Mali, wo doch sehr handfeste materielle Interessen anderer Mächte im Spiel sind.

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Zum Artikel „Hilferuf von Wirtschaftsförderer und SMS“ vom 10. Februar

Sehr verwundert habe ich den Hilferuf des Wirtschaftsförderers der Stadt, Lars Masurek, zur Kenntnis genommen. Er erläutert, dass er sich nicht um seine eigentlichen Aufgaben der Wirtschaftsförderung in der Kreisstadt kümmern kann, da er sich um zu viele artfremde Arbeiten kümmern muss.

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Zum Bericht und Kommentar zur „Grundsteuerdiskussion in Stadthagen“ vom 16. Februar

50 Prozent der Kosten des Straßennachausbaus sollen über Mehreinnahmen bei der Grundsteuer finanziert werden. Dies erfordert, sehr knapp gerechnet, 20 Hebesatz-Punkte und 360.000 Euro pro Jahr. Die letzte Grundsteueranhebung erfolgte in Stadthagen 2012.

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