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Leserbriefe
Zum Artikel „Wer zahlt bei Unfällen" vom 11. Oktober.

Mit Entsetzen habe ich den Artikel gelesen. Das Resümee, welches ich aus der Situation in Bad Eilsen ziehe, ist, dass die Flüchtlinge gespendete Fahrräder erhalten, um ihre Mobilität in ländlichen Bereichen, übrigens auch in der Kreisstadt Stadthagen, aufrecht zu erhalten.

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Zum Artikel „Neue Leerstände" vom 4. Oktober.

Zum Glück ist noch „Durchgangsverkehr und Leben" in der Niedernstraße.

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Zur Berichterstattung bezüglich des Stadthäger Hochwassers.

Leben wir hier in einem Gallischen Dorf? Bei jedem Starkregen wird über alles berichtet, nur mein Dorf säuft immer ab.

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Zum Artikel „Auf Moor gebaut" vom 11. Oktober.

„Sie können es einfach nicht mehr", so der erste Gedanke bei diesem Bericht.

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Zum Artikel „Immer mehr Fläche wird verbraucht" vom 7. Oktober.

Wenn die Flächen für Siedlung und Verkehr inzwischen 14 Prozent der Gesamtfläche Niedersachsens ausmachen, was leider richtig ist, dann sind das aber nicht 66.300, sondern 663.000 Hektar oder 6630 Quadratkilometer, entsprechend dem siebeneinhalbfachen der Fläche Berlins, dem neunfachen der Stadt Hamburg oder dem 16-fachen der Stadt Bremen.

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Zum Artikel „Verein reicht Widerspruch ein" vom 28. September

Unabhängig vom Verein und den 15 Mitstreitern haben mindestens 12 direkt betroffene Anwohner schon vor Wochen Widerspruch sowohl gegen den B- als auch gegen den F-Plan eingereicht.

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Zum Kommentar "Beermann hat seine Chance genutzt" vom 25. September

Bürgenah, uneitel, bodenständig, umtriebige Wahlkreisarbeit und hohe Präsenz sind die Attribute, die Herrn Beermann in Ihrem Kommentar zugeschrieben wurden. Von alledem konnte ich leider am 11. August bei einer Verdi-Veranstaltung in der Alten Polizei nichts feststellen.

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Zu den Bundestagswahlen

Die Bundestagswahlen sind gewesen und zeigen deutliche Ergebnisse. Die Landtagswahlen stehen uns bevor. Hierzu nur ein Zitat von Erich Kästner: „Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken."

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