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Leserbriefe
Zum Artikel „Rauf und runter“ vom 27. August (Thema Georgschacht).

Gerade noch rechtzeitig vor der Kommunalwahl wird den Bürgerinnen und Bürgern deutlich gemacht, dass die Firma Ahrens macht, was sie will. Was kümmert es Ahrens, ob Landkreis und Stadt auf Einhaltung von Vorgaben pochen, wenn mit reichlich Kapital ausgestattet, jeder Rechtsweg beschritten werden kann und in dieser Zeit die Interessen des Unternehmens bedenkenlos umgesetzt werden?

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Zum Artikel „Grünflächen ,Schlimm wie nie zuvor’“ vom 26. August.

Ich vermute, das offensichtliche „Nicht-Pflegen“ und „Verwildern-Lassen“ der städtischen Grünanlagen hat irgendeinen politiktaktischen Hintergrund, denn eine Logik kann ich dahinter beim besten Willen nicht feststellen.

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Zum Artikel „Grünflächen ,Schlimm wie nie zuvor‘“ vom 26. August

In der Tat es sieht schlimm aus in Stadthagen. Offenbar hat der Bürgermeister die Erledigung seines Wahlversprechens, die Dreckecken zu beseitigen, auf den späteren Teil seiner Amtszeit verschoben.

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Zum Artikel „Seeadler-Nachwuchs im Blick“, 16. August.

Gerade gestern bin ich bei dem Versuch, die Auenlandschaft zu besuchen an zahlreichen Verbotsschildern gescheitert. Gleich hinter dem Nabu-Parklatz begrüßt mich ein Schilderpaar aus Betreten verboten und deutlich dahinter (also im verbotenen Bereich) das Schutzgebietsschild.

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Weder „Verspargelung“ noch „Horizontverschmutzung“

Zum Artikel „Klares Ja für trassennahen Ausbau“, SN-Gespräch mit Wirtschaftsminister Olaf Lies vom 28. Juli.

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Zum Artikel „Frau fühlt sich schikaniert“ vom 6. August.

Nein liebe Frau, das ist alles andere als Schikane und kein Eindringen in Ihre Privatsphäre, wenn das Jobcenter sich erkundigt, was Sie in Lörrach und Köln nach Vorlage einer Wegeunfähigkeitsbescheinigung einkaufen.

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Zum Artikel „Steuerkonzept: SPD setzt sich von der CDU ab“ vom 10. August.

Im Artikel ist die Rede von einem Spitzensteuersatz von 42 Prozent in Deutschland. Diese Aussage ist falsch. Vielleicht lernen die Politiker, egal welcher Partei einmal, sich vorher zu informieren, bevor sie reden.

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Zum Artikel „Behörde erteilt Auflagen für Asphaltmischwerk“ vom 11. August.

Es scheint ja nun so zu sein, dass bezüglich der Wasserbilanz die Wasserbehörde des Landkreises alles im Griff und geregelt hat. Insoweit ist das Zitat „... es sei primär wichtig, dass kein Wasser mehr unkontrolliert vom Gelände fließt.“ (BI-Vorstand in den SN) nachvollziehbar – wenngleich überraschend: Wenn kein Wasser mehr unbehandelt das Betriebsgelände verlässt und alle Schadstoffe betriebszuständig zurückgehalten werden, dann ist ja alles in Ordnung bei Fa. Ahrens (also wie bei jeder beliebigen Tankstelle in Stadthagen) und Jan-Philipp Becks Forderung nach enger Kontrolle dieses Betriebes könnte sich erübrigen.

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