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Leserbriefe
Zum Artikel „Rottweiler verletzt Kind schwer“ vom 3. Juni.

Ich war nicht dabei und kann somit nicht beurteilen, wie es zu dieser bösen Attacke gekommen ist. Aber als ehemalige Rottweiler-Halterin kann ich nur sagen, dass ich niemals Nachbarskinder mit meinem Hund hätte spielen lassen und umgekehrt genauso.

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Zum Artikel „Rottweiler verletzt Kind schwer“ vom 3. Juni.

Von den Behörden im Stich gelassen: Man kann nur den Kopf schütteln. Aber es ist, wie es schon immer war. Keiner fühlt sich zuständig.

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Zum Leserbrief „Jungen Leuten Platz machen“ vom 27. Mai.

Die leidige „Alter Knösel“-Polemik des Herrn Müller verstellt den klaren Blick auf unumstößliche Wahrheiten: 1. Das Lebensalter eines Menschen ist kein Gradmesser für seine Leistungsfähigkeit (geistig und körperlich). 2. Das Hier und Jetzt ist kein Garant für die Zukunft.

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Zum Artikel „Schmidt: Wie ein Debattierclub“ vom 8. Juni.

Verehrter Herr Bürgermeister Schmidt, auch wenn ich im Detail nicht so sehr mit den sachlichen Inhalten vertraut bin, so wundert es mich schon, in welcher Art und Weise Sie mit diesem Thema umgehen.

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Zum Artikel „17.000 Euro zum Geburtstag“ vom 2. Juni.

Das ist der Hammer, 17.000 Euro geschenkt zu bekommen. Das wünscht sich jeder gemeinnützige Verein. Als ich für die Finanzen eines Sportvereins verantwortlich war, spielte sich der Spendenrahmen im Hundert-DM-Bereich ab.

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Zum Artikel „Appell zu mehr Engagement“ vom 30. Mai.

Das ist einfach ungerecht! Bückeburg ist sehr wohl eine fahrradfreundliche Stadt. Wie viele Städte gibt es denn, in denen ein Radfahrer – ganz gleich aus welcher Richtung – auf durchgehenden Radwegen die Innenstadt erreichen kann?

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Zu der Meldung „Tierschützer ziehen die Notbremse“

Von Anfang an habe ich mit großem Interesse das freiwillige Engagement meiner Nachbarn im Tierheim Bückeburg verfolgt und den von ihnen erzählten lustigen kleinen Tiergeschichten gern zugehört.

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Zum Artikel „Historische Altstadt lebendiger machen“ vom 1. Juni.

Grundsätzlich ist es eine gute Idee, drei öffentliche Bürgerabende mit verschiedenen Themen stattfinden zu lassen. Interessant fand ich die Fragestellung: „Wofür soll Stadthagen eigentlich stehen?“

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