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Leserbriefe
Zum Artikel „Die Ignoranz ist unglaublich“ vom 7. September.

Als naher Anwohner der Sonnenbrinkschule Stadthagen bekomme ich mit, was sich dort täglich zum Schulbeginn abspielt. Erschreckend ist für mich auch die teilweise aggressive Vorgehensweise der Autofahrer.

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Zur Berichterstattung über die Bundestagswahl.

Da schwätzen Politiker täglich über die Notwendigkeit einer besseren Digitalisierung. Außer den Ortsvereinen sollen bunte Broschüren, Luftballons und Webseiten für die Kompetenz der Parteien werben. Und tatsächlich klären die Webseiten eindrucksvoll über diese Kompetenz auf.

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Zum Artikel „Lindhorsts Gemeindedirektor legt Amt nieder“ vom 2. September.

Ein mutiger Schritt des Samtgemeindekämmerers. Gleichzeitig eröffnet er damit auch die Möglichkeit einer längst überfälligen Strukturdebatte. Es bleibt zu hoffen, dass Politik nicht wieder den Weg des geringsten Widerstandes geht und in nicht öffentlich tagenden Gremien eine Lösung sucht, um den Status Quo schnellstmöglich wieder herzustellen.

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Zur Berichterstattung über das TV-Duell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz

In der veröffentlichten Meinung zum Kanzlerduell habe ich mich gewundert, dass die Medien kaum reflektieren, dass Martin Schulz eine Koalition mit der Linkspartei für möglich hält.

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Zum Artikel „Mission Landratswahl" vom 26. August.

Der Hingucker „In der Union legt man Wert auf die Feststellung, dass es durchaus geeignete eigene Kandidaten gäbe“ hat mich neugierig gemacht, was sich denn hinter dieser Überschrift verbergen möge.

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Zum Online-Artikel „Vergiftetes Katzenfutter" vom 29. August.

Was gibt es für grausame Menschen. Arme unschuldige Tiere zu vergiften, was kann noch grausamer sein.

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Zur Wahlkampf-Berichterstattung.

Neulich sagte ein kluger Mann, nicht nur auf Deutschland bezogen, und dessen Meinung teile ich: „Um einen Weg nach oben zu finden, meinen manche, wenn sie jemand anderen ein klein wenig herabsetzen können, werden sie wie durch ein Wunder emporgehoben.

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Zum Leserbrief von Nina Weißer vom 5. August zum Artikel „Ungestörte Mittagsruhe" vom 28. Juli.

Frau Weißer hat mit ihrer Aussage absolut recht, dass lärmreduzierte Phasen wichtig sind, weil der Mensch sie zur Erholung und für seine Gesundheit braucht. Leider gibt es auch bei uns in der Gegend Nachbarn, die sich nicht daran halten.

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