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Leserbriefe
Zum Artikel „Gewaltopfer aus Klinik entlassen“ vom 14. Dezember

Immer wenn ich über diese unfassbar brutale Tat in der Zeitung lese, kommen mir die Tränen in die Augen. Ich hoffe, dass die Polizei, der Staatsanwalt und unsere Justiz dafür sorgen werden, dass „diese Bestie“ niemals wieder einen Fuß in die Freiheit setzen darf.

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Zum Artikel „Die Bürde der Hetze“ vom 15. Dezember

Was dieser Artikel und viele ähnliche unterschlagen, ist die Herkunft von Hass und Gewalt. Wie ist die Gewalt muslimischer junger Männer zu erklären und woher kommt sie?

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Zu dem Bericht „Weihnachtsgeschäft läuft mau an“ vom 13. Dezember

Fünf Prozent Geschäftsverlust in der Weihnachtszeit sind keine Kleinigkeit. Internet und ungünstige Geschäftsverlagerungen mögen eine Rolle spielen. Es gibt aber noch einen anderen Grund.

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Zum Kommentar „Es nervt“ von Verena Insinger und dem dazugehörigen Bericht (14. Dez.)

Frau Insinger spricht mir aus der Seele. Nach fast zweijähriger Bauzeit wird im Frühjahr 2016 die „Fertigstellung“ der Stadthäger Umgehungsstraße bekannt gegeben.

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Zu dem Artikel „Nach Backpfeife der Schule verwiesen“ vom 21. Dezember

Die Frage ist, ob die Institution Schule Gewalt tolerieren darf. Und die Antwort ist ganz einfach: Nein! Wir als Lehrer sind gesetzlich dazu verpflichtet, jeder Form von Gewalt in der Schule Einhalt zu gebieten und müssen reagieren.

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Zum Artikel „Alles auf Null“ vom 15. Dezember

Mit grosser Verärgerung habe ich in den Schaumburger Nachrichten die Nachricht gelesen, dass die Sanierung des Kurhauses nun wohl doch nicht stattfinden wird.

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Zum Artikel „Das dauert“ vom 15. Dezember

Ja, da hat der Bürgermeister recht, mit einem Wirtschaftslenker lässt sich diese Tätigkeit wahrlich nicht vergleichen. Es ist schon deprimierend, dass man ohne Ratsbeschluss nur die Entscheidungsgewalt über „Kleinkram“ hat, aber das ist nun mal so und hat in einer Demokratie auch Vorteile.

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Zur Berichterstattung „Integrationsbeauftragte kündigt“

Frau Matamu hat uns gezeigt, dass gute Integration nicht nur durch „Schreibtischarbeit“, sondern vor allem durch intensiven persönlichen Kontakt mit den Betroffenen (Flüchtlinge, Ehrenamtliche, alle die beruflich mit Geflüchteten zu tun haben wie Lehrer, Ärzte, Erzieherinnen) gelingt.

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