Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Leserbriefe
Zur Entscheidung des Agaplesion Konzerns

Es ist mehr als traurig, wenn man mit offenen Augen erkennen muss, dass die Kirche Schritt für Schritt den Blick nach vorne richtend, rückwärts geht.

mehr
Zur Entscheidung des Agaplesion Konzerns

Wenn eine Frau sich entschließt, einen Schwangerschaftsabbruch durchzuführen, wird sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sich dieses genau überlegt haben.

mehr
Zur Entscheidung des Agaplesion Konzerns

Polen lässt grüßen: So müsste man, folgt man dem Aufmacher auf der ersten Seite in den Schaumburger Nachrichten vom 7. November, neuerdings wohl formulieren. Denn Schaumburg schickt sich an, seinen in Gewissensbissen geratenen schwangeren Mädchen und Frauen ähnliches zu zumuten wie die derzeitige erzkonservative und dem Katholizismus verbundene polnische Regierung: Abtreibungstourismus in das Nachbarland beziehungsweise in die Nachbarregion.

mehr
Zur Entscheidung des Agaplesion Konzerns

Es ist zwar bekannt, dass der hiesige Landkreis nicht besonders frauen-freundlich ist, aber einen Rückfall in das Mittelalter hatte ich nun doch nicht mehr erwartet.

mehr
Zur Entscheidung des Agaplesion Konzerns

Schwangerschaftsabbruch aus sogenannter sozialer Indikation ist offensichtlich noch immer strittig. Zwar gibt es kein Recht auf Abtreibung; diese ist aber nicht rechtswidrig, wenn nach den Buchstaben des Gesetzes („Fristenlösung“) und dem Berufsrecht der Ärzte verfahren wird.

mehr
Zur Entscheidung des Agaplesion Konzerns

Jede Frau hat das Recht, über ihren Bauch selbst zu bestimmen. Eine Schande, dass es gerade Frauen sind, die einer Schwangeren vorschreiben wollen, dass ethisch und moralisch richtig ist.

mehr
Zur Entscheidung des Agaplesion Konzerns

Endlich mal eine gute Nachricht: die zukünftige Schwangerschaftsabbruch-Praxis des Agaplesion. Wie viele Frauen werden glücklich und dankbar sein, wenn sie entgegen aller Ratschläge ihr Neugeborenes in den Armen halten.

mehr
Zum Artikel „Vernetzung nicht gelungen“ vom 1. November

Unsere Enttäuschung und unser Entsetzen sind durch die Stellungnahme des Landeskirchenamtes noch vertieft worden.

mehr

Sagen Sie Ihre Meinung – Schicken Sie Ihren Leserbrief bequem via Internet über unser Online-Formular. mehr