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Leserbriefe
Zum Bericht „Tempo 50 ab Ortseingang“ vom 5. Juli

Die Situation an den Orteingängen speziell von Süden, Osten und Westen im Ort Wölpinghausen ist leider ähnlich wie in Sachsenhagen. Es halten sich viele Autofahrer nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung ab Ortseingangsschild.

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Zum Artikel „Junge Leute kaufen alte Häuser“ vom 1. Juli

Mit großer Verwunderung las ich den Artikel, in dem Herr Kreusel und Frau Skamira mit scheinbar verbundenen Augen durch Enzen gingen. Neben einer Falschaussage (einen Dorfladen hat es nie gegeben… ) war ich jedoch geschockt darüber, dass Herr Kreusel den mitten im Ortskern befindlichen Schrottplatz als „Gebrauchtwarenmarkt“ anpries.

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Zum Artikel „Anstoß in Apelern“ vom 17. Juni

Schön, dass über die mehr als zweifelhafte Notwendigkeit dieses sogenannten Ausbaus endlich zumindest nachgedacht wird. Und ärgerlich zugleich.

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Zum Artikel „14000 Euro für den guten Zweck“ vom 24. Juni.

Sie berichten über die Verwendung einer 1981 von Herrn Max Ziegler für Bedürftige der Gemeinde Nenndorf hinterlassenen Spende. Hierbei wird leider einmal mehr deutlich, wie lässig öffentliche Stellen mit dem ihnen anvertrauten Geld umgehen.

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Zum Artikel „Stadthagen soll kreativer werden“ vom 22. Juni.

Ich habe mich am 1. Mai im Bereich der Garten- und Landschaftspflege selbstständig gemacht. Daher kann ich nachvollziehen, warum eine Neugründung schwer beziehungsweise nicht machbar ist. Natürlich liegt es erst mal am Geld, welches man benötigt, um überhaupt starten zu können.

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Zu den Berichten über das Sonnenbrinkbad Obernkirchen.

So viel Werbung wie diese Woche hatte das Sonnenbrinkbad Obernkirchen noch nie. Bitte kommen und ausprobieren und mit dem Eintrittsgeld den Weiterbestand des Freibades unterstützen! Endlich mal Öffentlichkeitsarbeit für dieses tolle Schwimmbad.

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Zum Artikel „Autorin rückt Lyriker in anderes Licht“ vom 23. Juni.

Der Balladendichter Börries Freiherr von Münchhausen war einer der meist gelesenen Autoren seiner Zeit. Zu seinen Lebzeiten sind weit über 700.000 Exemplare seiner Werke verkauft worden.

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Zum Artikel „Harsche Kritik an der SPD“ vom 15. Juni.

Was lange währt, wird endlich gut. Sollte man meinen, wenn man sich die Entscheidung des Hohnhorster Gemeinderates zum Neubau des Dorfgemeinschaftshauses (DGH) in Rehren vor Augen hält.

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