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Leserbriefe
Zur Meldung „Mit Vorsicht“ vom 26. Mai.

Es ist in meinen Augen schon komisch, wenn ich lese, dass der Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, einen schwedischen Volvo fährt.

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Zum Artikel „HGV will Lindhorst attraktiver machen“ vom 23. Mai.

Der Artikel war interessant zu lesen, zumal bei der Begehung das Erscheinungsbild des örtlichen Busbahnhofs im Bereich Schule außer Acht gelassen wurde.

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Zur Berichterstattung über die Bezeichnung Alice Weidels als „Nazi-Schlampe“.

Man stell sich einmal vor, jemand würde unsere Bundeskanzlerin als CDU-Schlampe bezeichnen, weil er mit ihrer Flüchtlingspolitik nicht einverstanden ist, oder unseren Innenminister in einem „Gedicht“ einen „Ziegenficker“ nennen, der „sackdoof, feige und verklemmt“ sei, weil jener etwas gesagt oder getan hat, womit der Äußerer nicht übereinstimmt, und der darüber hinaus behauptet, der Innenminister schlage Mädchen, habe einen „kleinen Schwanz“, sei „schwul, pervers und verlaust“ und sei „eine dumme Sau mit Schrumpelklöten“.

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Zu den Autotests „Biedermann und Brandstifter“ vom 29. April und „Der Straßenfeger“ vom 6. Mai

Vielen Dank für die Testberichte über diese alltagstauglichen Fahrzeuge. Beginnend mit dem 300-PS-Seat-Leon-Cupra-ST über den 649-PS-Cadillac-CTS-V schlage ich für die nächsten Berichte vor.

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Zu dem Artikel „Trump feuert FBI-Chef“ vom 11. Mai

Kein Zweifel – es ist wahr, dass sich FBI-Chef James Comey sich mit seinem Vorgehen in der E-Mail-Affäre kein Ruhmesblatt ausgestellt hat, wenn er zunächst Wochen vor der Wahl verkündete, das FBI sehe keine schweren Verdachtsmomente gegen Hillary Clinton.

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Zum Bericht „Angst vor hohem Getier“ vom 10. Mai

Mit einigem Erstaunen habe ich den Artikel gelesen. Auf dem Bild sind weder Heerschaaren von Fahrradfahrern noch Reitern zu sehen. Ich frage mich, wo wir leben, dass alles reglementiert werden muss. Wie wäre es mit gegenseitiger Rücksichtnahme?

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Zum Artikel „Was lange blüht, wird endlich gut“ vom 5. Mai

Wenn man den Ausführungen im genannten Artikel Glauben schenken darf, dann ist das ganze Schaumburger Land ein reines Bienenparadies, dabei insbesondere die Gegend rund um die Domäne in Rodenberg mit ihren „strahlend gelben Rapsfeldern“, wie Landwirt Christian Dreyer hervorhebt.

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Zum Artikel „Ein Ende mit Schrecken“ vom 9. Mai

Wir sind enttäuscht und schockiert über die Entscheidung, die JSG Liekwegen/Nienstädt/Sülbeck auflösen zu wollen. Als Eltern von Jugendspielern des SV Nienstädt waren wir überrascht, diese Information aus der Zeitung zu erfahren.

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