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Leserbriefe
Zum Artikel "Ein 18-Millionen-Euro-Brikett?" vom 13. Juli

Wir können dem Architekten und Dozenten Matti Schmalohr für seinen Leserbrief in den SN am 15. Juli nur dankbar sein. 

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Zum Artikel „Buddeln für mehr Breitband“ vom 14. Juli.

Es ist schön, zu lesen, dass in Schaumburg überhaupt etwas in Sachen DSL passiert.

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Zum Bericht „Ein 18-Millionen-Euro-Brikett?“ vom 13. Juli.

Der Artikel „Ein 18-Millionen-Euro-Brikett?“ hat wahrlich mein Innerstes in Bewegung gebracht. Als Architekt beschäftige ich mich sowohl praktisch als auch theoretisch mit dem Holzbau in der Architektur.

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Zum Artikel „Spatenstich fällt ins Wasser“ vom 4. Juli.

Die in dem Artikel beschriebene „Feierstunde“ anlässlich des Baubeginns des Containerhafens Minden fand vor der Baustelle auf einem Schiff mit geladenen Gästen statt.

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Zum Artikel „Selten wächst das Teufelszeug“ vom 11. Juli.

 Vor fast zehn Jahren habe ich schon einmal eine Diskussion zum Thema „Führungen in historischer Tracht“ in Ihrer Zeitung angestoßen, ohne jeden Erfolg.

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Zum Artikel „Wozu die Treppen?" vom 11. Juli.

Ob der gute Herr Schulz auch durch die Niedernstraße geschlendert ist? Wenn der Marktplatz zu vollgestellt ist, könnte man davon eventuell etwas in der Niedernstraße unterbringen.

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Zum Bericht „14000 Euro für den guten Zweck“ vom 24. Juni

Unabhängig von der Klärung juristischer Fragestellungen, was die Verwendung des Vermächtnisses des verstorbenen Herrn Max Ziegler betrifft, hätte ich mir etwas mehr Respekt und einen gediegeneren Umgang der Verantwortlichen in Verwaltung und Politik mit der letztwilligen Verfügung eines früheren Bad Nenndorfer Bürgers gewünscht.

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Zum Artikel „Das Sonnenbrinkbad ist ein Skandal“ vom 30. Juni

Endlich meldet sich auch die EU zum Sonnenbrinkbad in Obernkirchen. Leider ist bislang aus Brüssel oftmals nicht viel Brauchbares gekommen. Ein Bad wird nie kostendeckend arbeiten können, wenn bezahlbare Eintrittspreise gefordert werden. Das tun auch die Bäder der Umgebung nicht.

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